Unterwegs zwischen den Kontinenten
Mittwoch, 12. Dezember 2018

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Hamburg Hafengeburtstag – Auslaufparade

Zum Abschluss des gelungenen Wochenendes spazieren wir durch die vielen Attraktionen des Hafengeburtstags (Flammlachs sehr zu empfehlen!) und nachmittags genießen wir bei herrlichem Sonnenschein die Auslaufparade. Schön ist, dass die Stadt sich langsam leert und man die Parade auch ohne schlimmes Gedränge ansehen kann.

Abends holen wir die Koffer aus dem Hotel und steigen in den Zug nach Wien – der Schlafwagen ist wirklich komfortabel und wir kommen gut ausgeruht morgens an. Sehr zu empfehlen – vor allem zur Hafengeburtstagszeit wenn die Hotelzimmer und Flüge fast unbezahlbar sind. Machen wir bestimmt wieder mal.

AIDA Pur war eine tolle Erfahrung, die Taufe und der Hafengeburtstags noch ein wundervoller Teil des Urlaubs – unvergesslich! 

   

Hamburg und Hafengeburtstag

Beim Hafengeburtstag waren wir jetzt schon häufig in den letzten Jahren – es wird immer voller, aber trotzdem ist die Stadt wundervoll. Die herrliche Speicherstadt erkunden wir bei strahlendem Sonnenschein und spazieren zum Cruise Center. Am AIDA-Stand wird für die prima geworben und wir betreten eine Schau-Kabine. Ganz schön geräumig nur ohne Dusche und WC. Also bleiben wir nicht *g* Auch beim Gewinnspiel gewinnen wir nix – müssen also unsere nächste Reise selbst wieder buchen. So ein Glück, dass das schon längst erledigt ist!

Und am frühen Abend begeben wir uns auch schon ans Wasser, unsere Hafen-Feuerwerks-Fahrt beginnt schon bald.

 
    

Taufe AIDAprima 7.5.2016

Wenn man schon mal hier ist, kann man ja eine Taufe besuchen?

Die letzte AIDA-Taufe hatten wir 2007 mit der diva – damals lagen wir mit Barkassen Meyer im Vorhafen und sahen: Nix. Fast nix. Ein bißchen Feuerwerk *hahaha* Damals durften die Schiffe der Reederei Abicht direkt beim Schiffsconvoi mitmachen, wir nicht, das haben wir nicht vergessen.

AIDA hat die Taufe der prima sehr kurzfristig angesagt, die vielen Verspätungen vom Schiff wollte man wohl nicht nochmal machen. Für uns, 1000 km von Hamburg entfernt, ist es deshalb normalerweise schwierig, aber durch die aura

Ein paar Tage vor der Reise hat dann AIDA doch was angekündigt – und verlost. Und gewonnen! Toll, aber nur die anderen 4 unserer Gruppe… Das Weiterverkaufen der 4 Plätze klappte aber und so konnten wir endlich in See stechen. Die Louisiana Star ist ein tolles Ausflugsboot, unglaublich viel Platz, nettes Personal und wirklich zu empfehlen. Ganz anders als letztes Jahr das Feuerwerk auf der kleinen Barkasse…

Wir fahren zuerst die Landungsbrücken entlang, an prima, aura und all den schönen Schiffen vom Hafengeburtstag vorbei. Im Sonnenuntergang. Unglaublich. Ein Tag voller Höhepunkte vom Sonnenauf- bis zum -untergang.

Die eigentliche Taufe sehen wir nicht, dafür ist nachher das TV da, aber das Feuerwerk ist wundervoll und von unserem Platz aus ganz entspannt zu sehen.

 
    

Hamburg meine Perle

Hamburg meine Perle – dieses Lied lässt Nico Berg in Endlosschleife laufen auf den Außendecks. Das Einlaufen direkt vor der prima bei einem wundervollen Sonnenaufgang – da fehlen die Worte.

Worüber wir uns aber sehr freuen: Während die prima weit hinten ins Terminal Steinwerder abbiegt, fahren wir die kompletten Landungsbrücken entlang bis zum Cruise Center in der Hafencity, dort drehen wir und fahren gemütlich wieder zurück zum Terminal Altona, wo wir anlegen und erstmal gemütlich frühstücken. Es war ein unglaubliches Erlebnis, schöner als es Fotos dokumentieren können.

Wegen der Straßensperren, Umleitungen und Menschenmengen zum Hafengeburtstag haben wir den AIDA-Shuttlebus zum Bahnhof gebucht, klappt wieder gut – und checken für die letzte Nacht dieser Reise im Hotel Ibis ein. Es ist gar nicht einfach, recht kurzfristig ein bezahlbares Hotelzimmer in Hamburg zu finden, aber hier ist es noch recht ok. Abends wird die große Taufe der AIDA prima stattfinden, da freuen wir uns schon.

 
       

Farewell

Der Abschied fällt schwer – morgen sind wir schon wieder in Hamburg, wo wir absteigen und ins Hotel wechseln, denn die Taufe der prima beim Hafengeburtstag wollen wir nicht verpassen.

Danke an das ganze Schiff für diese unvergessliche Reise, es war wirklich einzigartig! Und das Livekonzert am Pooldeck – nach der Art von Crew meets Band – ist ein neues Highlight im überarbeiteten Showkonzept von AIDA. Was wir bisher davon erleben durften ist sehr positiv und macht Vorfreude auf kommende Reisen.

Die nächste wird uns auf AIDAbella in die Adria verschlagen. Noch eine letzte Reise, bevor sich die bella verabschiedet aus der Flotte und nach China wechselt, also mussten wir auch diese Reise noch rasch buchen. Aber wie war das mit Werbeversprechen? Manche Dinge kommen anders als geplant *g*

Morgen früh werden wir gemeinsam mit der prima in Hamburg einlaufen und Nico Berg hat uns versprochen, mit der kleinen aura eine klassische Hafenrundfahrt zu machen – wir freuen uns schon!

 
   

So ein Seetag ist Prima!

Und am nächsten (und letzten) Seetag treffen wir auf ein weiteres Highlight dieser Reise: die brandneue AIDAprima. Gemeinsam fahren wir nach Hamburg, wo die prima am Hafengeburtstag getauft werden wird. Für’s Prima-Schauen unterbrechen wir sogar die fantastische Weinkost *g*

Das Zusammentreffen mit AIDAprima war einer der Gründe, warum wir AIDA PUR gebucht haben – in der Werbung wurde versprochen, dass das das erste Treffen der prima mit einer anderen AIDA sein wird. In der Realität hat es schon zahlreiche Treffen vorher gegeben, wie wir nun wissen. Ich bin sogar schon an Bord der prima gewesen und wir haben dabei die mar getroffen, in den darauffolgenden Tagen noch weitere AIDAs… so ist das mit Werbeversprechen *g*

Aber es ist ein tolles Erlebnis direkt neben dem riesigen Schiff zu fahren, wir wirken wohl so groß wie ein Beiboot! Unser Kapitän Nico Berg hat uns schon vorgewarnt – wenn plötzlich die Sonne am Pooldeck weg ist, ist das keine Wolke, sondern die prima neben uns… Freunde von uns sind “drüben” an Bord und wir machen gegenseitig Fotos und schreiben Nachrichten, das ist ein Spaß!

Die prima konnte ich ja schon vor ein paar Tagen selbst erleben für 2 Nächte, was ein wirklich schöner Kurzurlaub war. Das Schiff ist anders – was ja nicht automatisch schlecht ist – aber der Funke ist nicht zu 100% übergesprungen. Das war mir schon klar, als ich noch an Bord der prima war – aber nun, nach 6 entspannten Tagen auf der kleinen Aura steht fest: Die guten, alten kleinen Schiffe sind das perfekte (Club)Schiff. Hier passt einfach noch alles, die Stimmung ist gut, die Passagiere sind entspannt, die Crew… natürlich ist diese PUR-Reise auch etwas besonderes: Nur Menschen, die gerne entspannte Seetage mögen sind an Bord, viele AIDA-Fans, für den Kapitän ist es die letzte Tour, dementsprechend gut gelaunt ist er – kurzum: es ist alles ziemlich perfekt. Und dass das Schiff nicht ausgebucht ist und man somit keinerlei Probleme hat, (Sitz)Plätze zu finden, ist noch ein Pluspunkt. Und dass wir zu viert bei der Weinkost im Rossini 6 Flaschen leeren, passiert wohl auch nur auf einer Special-Reise *hicks*

Fazit: Jederzeit wieder eine PUR Reise, am liebsten auf einem kleinen Schiff.

 
   

Bye bye Southampton!

Viel zu schnell geht die Zeit in England vorbei und wir fahren in den Sonnenuntergang…

Abends erleben wir die Premiere der neuen Mitmachshow der AIDAaura – jeder mit angeklebtem Schnurrbart, Brille und Fähnchen. Die Stimmung kocht über und wir fragen uns heute noch, wo denn der Fluchtweg versteckt war *g* – ein interessanter Abend, kann man sagen – aber mit super Musik!
  

Salisbury

Danach geht es mit dem Bus nach Salisbury, einer alten englischen Stadt mit einer berühmten Kathedrale, hier findet man die Magna Carta. All das Flair, das mir in Stonehenge gefehlt hat, finde ich hier. Die Stadt ist entzückend, ein Fotomotiv neben dem anderen, unglaublich viel zu sehen hier – dabei wollen wir doch ins Pub!

Wie immer ist die Zeit natürlich knapp, aber wir finden die richtige Mischung aus Sightseeing und einem zünftigen Pub-Besuch. Im Ox Row Inn direkt am Marktplatz genießen wir Ale, Fish&Chips und haben fast keine Lust mehr, zum Schiff zurück zu fahren, so gemütlich ist es! Ein Ausflug hierher ist auf eigene Faust mit dem Zug absolut problemlos machbar, würde ich empfehlen.

Auf dem Rückweg durchqueren wir den New Forest, ein englisches “Waldgebiet” mit wilden Pferden und anderen Tieren. Tja, wer österreichische Wälder kennt, wird hier einiges vermissen, aber so ist das in anderen Ländern *g* Es ist jedenfalls so unspektakulär, dass wir nicht mal ein Foto schießen. Dass hierher Ausflüge angeboten werden, kann ich mir nur schwer vorstellen. (Außerdem gibt’s kein Pub!)

Pünktlich kommen wir zum Schiff zurück, es war ein wirklich schöner Tag, ein netter Ausflug. Stonehenge kann ich somit abhaken von der Must-See-Liste und nach Salisbury komme ich gerne mal wieder, aber bitte länger!

 
             

Stonehenge – eine Menge alter Steine

Wikipedia schreibt:

Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit errichtetes und mindestens bis in die Bronzezeit genutztes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England, etwa 13 Kilometer nördlich von Salisbury. Es besteht aus einer Grabenanlage, die von einer aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildeten Megalithstruktur umgeben ist. Die beiden auffälligsten Steinkreise sind der äußere Kreis aus von Decksteinen überbrückten Pfeilersteinen sowie die innere hufeisenförmige Struktur aus ursprünglich fünf Trilithen (je zwei Tragsteine, die von einem Deckstein überbrückt werden). Dazwischen befinden sich weitere Strukturen aus kleineren Steinen sowie Löchern im Boden.

Der heutige Tag ist ideal, um diese alten Steine mal zu besuchen. Am besten in Verbindung mit der netten Stadt Salisbury, die ganz in der Nähe liegt.

Wenn das Schiff länger im Hafen liegt, ist es kein Problem, den Ausflug auf eigene Faust zu organisieren, mit Zug und Bus, allerdings legen wir heute schon um 18 Uhr ab und außerdem sind wir gemütlich und wollen eine Führung haben. Also buchen wir den Standardausflug für alle, die nicht nach London fahren.

Mit dem Bus geht es zuerst nach Stonehenge, am großen Parkplatz werden wir ausgelassen und dürfen das letzte Stück bis zum Steinkreis zu Fuß oder per Shuttlebus bewältigen. Massen an Menschen sind hier, alle Kontinente vertreten, jeder will dieses Monument sehen. Nach der kurzen Busfahrt durch die Felder sind wir schon fast da – und sind beeindruckt!!! … naja… oder so etwas in der Art. Wir haben riesiges Glück mit dem Wetter, es ist traumhaft und die Steine wirken richtig gut auf Fotos.

Eine mystische Stimmung vermag nicht aufzukommen – dafür ist es einfach zu überlaufen. Glücklicherweise kann man den Steinkreis nicht betreten, sonst wäre es da so voll wie am Pooldeck am Seetag… Der Audioguide erzählt uns viel Interessantes und mehr und schon bald müssen wir zurück – der Bus wartet.

Zurück gehen wir – das ist genauso schnell wie der Shuttle inkl. Anstellen. Über die Kuhweiden und Felder führt ein schmaler Pfad und wir sehen noch einige Hügelgräber. Ein wirklich schöner Spazierweg hier und fast keine Menschen – die drängen sich im Bus *g*

Zurück am Visitors Centre gäbe es noch einen Shop, ein Café und ein Museum – aber die Zeit reicht gerade mal für’s WC und schon fahren wir wieder ab.

Fazit: Der Eintrittspreis ist sehr hoch (im Ausflug inklusive) und die Zeit reicht, um es mal gesehen zu haben. Ich würde jedoch – wenn möglich – definitiv empfehlen, hier auf eigene Faust herzukommen, mehr Zeit mitzubringen, möglichst früh am Tag da zu sein vor den Massen und auch noch die umliegenden Gräber und Ausgrabungen anzusehen. Trotzdem – in Anbetracht des Zeitrahmens war es ein sehr interessanter Aufenthalt.

 



AIDApur – auf dem Weg nach Southampton

Schlafen, Essen, Unterhalten, Schlafen, Sonnen, Essen, Sport, Kochworkshop, Weinproben … auf jeden Fall wird uns nicht langweilig und das Wetter ist ein Traum! Sommer pur!

Unsere Route führt uns aus dem Mittelmeer nach England bis Hamburg zum Hafengeburtstag. Kapitän ist Nico Berg – es ist seine Abschiedstour für AIDA und er ist unglaublich entspannt und unterhaltsam! Auch Entertainment Manager Thommy verlässt AIDA und gibt am Ende noch sein Bestes.

pur

 

                       

AIDA pur – next stop: England!

AIDAaura ist nicht voll belegt, alle Passagiere sind entspannt und freuen sich auf die vielen Seetage. Die Crew ist gut gelaunt, wir treffen viele bekannte Gesichter und abends geht’s dann los! Leider mit etwas Verspätung und auch nicht zu dritt hintereinander – die Hafenbehörden von Mallorca haben etwas dagegen. Trotzdem ist es wunderschön, mit Stella und cara gemeinsam auf die Reise zu gehen.

Leinen los!

     

AIDA aura stella cara – Dreiertreffen auf Mallorca

Das besondere heute: 3 AIDAs liegen gemeinsam hier, eine Mein Schiff ebenfalls und noch eine Celebrity. Ein voller Hafen also!

Schon von der Stadt aus sehen wir alle Schiffe und freuen uns jetzt, auf die AIDAaura aufsteigen zu dürfen! Schnell die Koffer im Hotel geholt, mit dem Bus No. 1 zum Hafen und dann erstmal herumgeirrt. Wir schafften es, nicht bei der Stella einzuchecken, aber die Aura war auch nicht zu finden… für die Bus-Anreisenden ist AIDA eben nicht eingestellt und so kamen wir über den Hintereingang ins Terminal und konnten endlich einchecken.

Die Kabine ist schnell gefunden, Deck 7 mit eingeschränkter Sicht durch die Rettungsboote. Immer eine sehr gute Lage auf diesem kleinen Schiff, wir sind sehr zufrieden. Vom Sonnendeck aus ist die Sicht auf Mallorca und die umliegenden Schiffe herrlich!

 

           

Palma de Mallorca

Ein wunderschöner Tag am Mittelmeer! Wir spazieren durch die Altstadt und besuchen die Yacht-Show im Hafen.

 

    

 

AIDA Pur – ab nach Mallorca

AIDAaura pur – das lassen wir uns nicht entgehen! Die pur-Reisen stehen für Überfahrten voller Seetage und erweitertem Programm. Also herrlich zur Entspannung!

Kaum zurück von AIDAprima hebt unser Flieger wieder ab Richtung Mallorca – die Insel ist im April besonders schön. Und nach einer Woche werden wir in Hamburg ankommen, genau zum Hafengeburtstag und zur offiziellen Tauffeier der AIDAprima. Eine Reise voller Highlights!

Nach einem kurzen Flug checken wir wieder einmal im Hotel Jaime III ein. https://www.hmjaimeiii.com/?lang=de Ein modernes Hotel mit großen Zimmern, einem hervorragenden Frühstücksbuffet inkl. Cava und vor allem einer tollen Lage: zu Fuß in die Altstadt von Palma de Mallorca und es liegt direkt an der Autobuslinie 1 – der Linie, die den Flughafen mit dem Hafen verbindet. So ist diese Unterkunft der ideale Zwischenstopp für eine Vor-Übernachtung.

Das Wetter ist frühlingshaft, nach den kalten Tagen in Hamburg ist das herrlich. Abends geht es zu unserer Lieblings-Tapas-Bar in die Stadt und freuen uns auf die AIDAaura, Stella und Cara morgen!

 

   

Welcome AIDA prima Teil 6

Am nächsten Morgen sind wir schon zurück im leicht regnerischen Hamburg, es waren 2 tolle Tage mit so vielen lieben Freunden! Danke!

Nach dem Check-out fahren wir mit dem Shuttlebus zum ZOB, stellen unseren Rucksack in einem Schließfach unter und besichtigen noch die Speicherstadt – wegen des starken Regens schaffen wir aber nur das Speicherstadtmuseum, das sehr zu empfehlen ist! (Text bei den Fotos)


Ein letzer Blick nach nicht mal 48 Stunden auf AIDA prima.
Ja, ich würde sofort wieder buchen, aber nicht zu Ferienzeiten. Und nur Premium, da einige (Veranda)-Kabinen eine echt schlechte Lage haben.

Tolle Fundstücke und viel Information im Speicherstadtmuseum.

Mit der S1 kommen wir rasch wieder zum Flughafen, wo wir den Hamburger Regen hinter und lassen und unsere Flieger nach Wien und München besteigen und so schnell ist es schon vorbei. Solche Wochenenden könnte man öfters machen!

Zuhause wird der Inhalt des Rucksacks schnell gewaschen, denn ein paar Tage später geht’s schon wieder nach Mallorca zur AIDA aura auf die PUR-Tour  nach Hamburg, zur AIDAprima-Taufe.

Bis bald!

Welcome AIDA prima Teil 5

Weiter mit dem Schiffsrundgang, mit Text bei den Fotos!

 

Viele Shops mit großer Auswahl.

Mein selbstkreiertes Magnum!

Viele Restaurants, wie soll man sich da entscheiden!

Stephans Prime Time mit Kapitän Harms und Fernsehkoch Stefan Marquard.
Abendessen gibts im Bella Donna, kleiner als das Marktrestaurant, recht kleine Auswahl, aber gute Qualität.

Mitsing-Abendshow mit toller Moderation.

Wieder Livemusik im Beachclub. Ich sag’s ja – ich bin Fan :-)

Welcome AIDA prima Teil 4

Guten Morgen mit AIDAmar! Gestern gemeinsam ausgelaufen, heute morgen fahren wir nebeneinander!

Etwas seltsam ist ja nur, dass wir die nächste Reise, die ja schon gebucht ist, auch deshalb genommen haben, weil sie angeblich als erste AIDA auf die prima treffen würde…tja, wie wir nun sehen, ist die halbe Flotte schon mit der prima unterwegs ;-)

Nicht täuschen lassen von dem tollen Wetter, es ist eiskalt draußen und im Laufe des Tages kommen auch immer wieder Schauer durch. Hier erkennt man, wie gut es ist, auf einem so großen Schiff unterwegs zu sein. Man kann innen richtig viel erleben und weil das Schiff auch nicht ausgebucht ist, verläuft sich alles sehr gut.

Nicht so gut ist, dass es bei jeder Schiebetür entsetzlich zieht und man auch im Four Elements und im Beachclub, die ja wie ein Hallenbad sind, an einigen Stellen gar nicht sitzen/liegen kann weil es so kalt von draußen kommt. Da sollte noch etwas verbessert werden bevor das Schiff auch im Winter in der Kälte fahren soll.

Und nun: Text bei den Fotos!

 

 

Veranda mit Ausblick!

Frühstück im Marktrestaurant, nette Auswahl und gute Ausblicke – im Gegensatz zu den anderen Restaurants. Es ist super hier, dass es so viele und kleinere Restaurants gibt, aber hier folgt AIDA anderen Reederein: Wenig Ausblick beim Essen.

Witziger Aufzug.
Im Four Elements kann die ganze Familie Spaß haben mit Rutschen, Wasserspielplatz, Klettergarten.

Es macht Spaß hier, aber auch (fast) ohne Kinder ist es sehr laut und überheizt. In der Nähe der Türen wiederum zugig…
Ich kann mir nicht vorstellen, wie es hier ist, wenn das Schiff mit Familien ausgebucht ist. Aber es gefällt mir richtig gut. Abends werden auf dem riesigen Monitor Filme gespielt. Mit den Wasserrutschen rast man auch über das Außendeck!

Fuego-Restaurant im Badebereich. Ganztägig Essen, aber sehr laut durch die Hallenbadatmosphäre.

Der Skywalk – man geht auf Glas direkt über dem Schiff und Meer und fährt mit dem gläsernen Aufzug am Schiff.

Im Beachclub ist Relaxen angesagt. Der Pool geht auch nach draußen und ist verhältnismäßig groß – leider der einzige große an Bord.
Hier kann man es sich echt gut gehen lassen. Ob tagsüber oder abends – ich bin echt ein Beachclub-Fan geworden.

Für Minigolf ist uns zu kalt und windig, aber das Patio Deck besuchen wir.
Es gibt dort exklusive Sitzgelegenheiten, Liegen und 2 Plantschbecken für die Gäste der Kabinen dort. Auf unserer Reise ist es einfach zu kalt, zugig und regnerisch hier. Und ob sich dann eine Kabine hier (Aufpreis!) wirklich auszahlt?

Welcome AIDA prima Teil 3

Weiter mit dem Schiffsrundgang, mit Text bei den Fotos!

 

Weite Welt Restaurant – Seenotrettungsübung. So eine entspannte Übung hatten wir noch nie! Ganz, ganz toll.
Auslaufen aus Hamburg, vom Terminal in der Speicherstadt kommt AIDAmar hinter uns.


Zur ersten Show abends mit dem tollen Entertainmentmanager Stephan kommt der Chef von AIDA persönlich.
Den Willkommensdrink gibt es jetzt an mehreren Stellen im Schiff gleichzeitig, eine nette Idee, so verteilt es sich gut.

 

Nach der Show in der Nightflybar genießen wir noch eine Currywurst – die Tapasbar hat leider schon geschlossen.
Sehr gute Wurst und eine tolle Abwechslung nachts! Nur die Wurstdämpfe im ganzen Bereich des Schiffes dort sollten unbedingt verbessert werden.

Nachtspaziergang übers Deck. Es regnet nicht mehr, aber es ist eiskalt.

Im Beachclub ist noch was los, gute Livemusik, Lasershow auf der Kuppel. Der Beachclub ist ein Hit! Man fühlt sich auch bei 0 Grad draußen wie in der Karibik in Sommerkleidung. Auch die AIDA bar ist hier integriert. Absolut gelungen und eine tolle Alternative für kalte Abende.

Welcome AIDA prima Teil 2

Weiter mit dem Schiffsrundgang, mit Text bei den Fotos!

 

 

French Kiss Restaurant und Brauhaus, welches hier riesig ist.

 

Waschsalon, schöne Deko.

Asia Restaurant (sehr leckeres Essen hier!)
Pier 3 Market

Parfümerie mit großer Auswahl. Die Currywurst vom Chefkoch Kroak persönlich gegrillt.
Casino.

Die limitierten Enten gibts im Blütenmeer-Shop. In der Magnum Bar gibts Torten, Eis und man kann sich sein Eis selbst zusammenstellen lassen.
Spinning Bereich, riesig und mit wenig Aussicht. Ausdauerbereich nur mit wenig Ausblick.

Fotos von Fan-Reisenden. Kunstgalerie.
Hemingway Lounge.

Sushi Bar.
Kochstudio.

Disco mit schöner Beleuchtung.
Nightflybar mit Vorstellungen abends, nur mit Reservierung.

Von der Nightflybar aus nach vorne raus in die Spray Bar, eine komplett weiße Champagner-Bar, zweistöckig.

Spray Bar oberer Stock mit Aussicht direkt vorne im Bug – toll!
Der kleine neue Angstellte von AIDA.

Welcome AIDA prima Teil 1

Die Geschichte von AIDAprima ist lang – der Ärger, den AIDA und ihre Kunden mit dem Schiff hatten auch. Viele Monate Wartezeit, abgesagte Reisen und plötzlich ist sie da. Zu früh!

Also nutzt die Reederei die Tage bis zur ersten Katalogreise für Trips für Reisebüros und Journalisten, Stammkunden und Fans. Die 2-Nacht-Reise ab/bis Hamburg wurde den Buchern der abgesagten Jungfernfahrt geschenkt (was ja zumindest eine nette Geste ist) und für die Stammkunden der Clubstufe Gold und Grün buchbar.

Wir hatten ja zu dem Zeitpunkt schon 2 Reisen gebucht für Mai und Juni und so kurzfristig war die Zeit eigentlich auch nicht da – eigentlich ;-)

Also machten wir spontan einen Mädelstrip draus und flogen übers Wochenende nach Hamburg. Früh morgens ging es los, die Flieger aus Wien und München landeten fast gleichzeitig und so stellten wir uns am ZOB an und warteten auf die Abfahrt des Shuttlebusses.

Seit einiger Zeit ist dieser ja kostenpflichtig (5 EUR), aber zum Terminal Steinwerder kommt man ja sonst wirklich nicht gut. Es geht auch schnell, ein Bus nach dem anderem bringt uns in die Einöde des Hamburger Hafens. Unglaublich, wieviel hier gebaut wird! Und ganz ehrlich: Man fühlt sich wie am Ende der Welt, das schöne Hamburg ist ewig weit entfernt. In ein paar Jahren wird es hier vielleicht auch schon viel lebendiger sein.

Wir hatten alle eine vorgeschlagene Check-in-Zeit auf unseren Tickets, aber da alle schon so früh da waren, waren die Schlangen laaaaaaang. Die Crew war aber bemüht, uns schnell abzufertigen und zu unterhalten. Die Automaten funktionieren schnell und gut und spezielle Lanyards gibts auch gratis. Noch ein Gläschen Sekt mit Blick auf die prima – JA, WIR HABEN URLAUB!

Weiter geht’s mit dem Text bei den Fotos!

 

Im Terminal der Speicherstadt liegt AIDAmar.
Ein erster Blick auf die prima vom Bus aus.

Ein Glück, es ist überdacht, denn es regnet leider beim Check-in.

Check-in Automat. Sekt.

Verandakabine mit 2 Badezimmern, steuerbord am Heck. Geräumig, nette Farben, nette Ausstattung.

Riesiger Balkon, wenig Sicht, da nach hinten und vorne viel “Schiff” ist und auf Deck 8 unten das öffentliche Lanaideck. Man sieht auf die Lanaikabinen.
Die 2 Badezimmer (Dusche und WC mit jeweils 1 Waschbecken) sind praktisch bei 2 Frauen, aber insgesamt eher zu klein und die Milchglastüren mag ich nicht sehr.

Die Aussicht Richtung Hamburg. Trostlos.
Gute Ausschilderung und Orientierungshilfen in den Treppenhäusern.

Weite Welt Restaurant mit Außenbereich zur Lanaibar. Essen mit geringer Auswahl, aber guter Qualität. Immer, wenn sich die Tür öffnet, zieht es kalt und rauchig hinein…
Tolle Bänke in der Lanaibar, leider regnet es. Außenbereich Weite Welt auf dem Lanaideck.

Lanaideck mit Strandkörben und kleinen Plantschbecken am öffentlichen Lanaideck.

Das Buffalo-Steakhouse hat einen Aussenbereich! Toll, aber ich möchte keine Kabine darüber haben.

Sehr moderne, farbenfrohe Ausstattung, richt schönes Schiff überall.

Den Spa-Bereich kann man nur mehr mit Eintritt betreten, leider keine Tickets mehr verfügbar.

Casa Nova Restaurant. French Kiss Restaurant.
Kochstudio.

Wieder schöne Designs der WCs.

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