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Unterwegs zwischen den Kontinenten
Samstag, 23. Januar 2021

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Rockefeller Center

Rockefeller Center

Nach der Ruhe auf der Insel mitten rein in den Trubel! Ich mag die Gegend, die tolle Architektur, einfach schön hier. Noch kann man im Untergeschoß bei der goldenen Statue unter weissen Schirmen sommerliche Drinks genießen, bald steht hier wieder der berühmte Eislaufplatz.         

Roosevelt Island

Roosevelt Island

Das Wetter hat den grauen Museumstag gestern wieder vergessen und bei strahlendem Sonnenschein fahren wir auf Roosevelt Island. Diese kleine Insel zwischen Manhattan und Queens im East River hatte schon zahlreiche Besiedelungen. Auf dem Weg zur Insel sieht man ein riesiges Kraftwerk, welches noch in Betrieb ist.Auf Roosevelt Island gab es schon ein Gefängnis und Krankenhäuser, von einem sind noch die Ruinen erhalten, das Smallpox Hospital - hier wurden mit Poken infizierte Patienten in Quarantäne gehalten. Die Ruine wirkt schlecht erhalten, ist aber geschützt und ich bin gespannt, ob hier die Immobilienspekulaten oder die Verteidiger des historischen Erbes gewinnen werden.   Auf der Insel wurde in den letzten Jahren sehr viel gebaut, viele Luxus-Wohnungen im Grünen sind entstanden und ein großer Campus wird gebaut - war es für Google oder für Facebook? Hab's vergessen. Derzeit sieht man nur viel abgesperrtes Land und Baustelle dort. Die Busse fahren deshalb auch nicht bis zur Südspitze, sondern nur bis zur Seilbahnstation.   Mit dem Bus auf die Insel ist ein Abenteuer! Der local-Bus Q102 startet bei Queens Plaza, alle 30 Minuten oder seltener. Und dann zuckelt er in Seelenruhe durch Queens und auf der Insel hat man noch eine halbe Rundfahrt "inklusive" - bis es an der Seilbahnstation endet. Wer Zeit mitbringt - machen! Tolle Ausblicke, eine schöne Gegend.   Die Fahrt mit der Roosevelt Tram sollte man auch unbedingt einmal gemacht haben! Es ist die einzige Seilbahn in NYC und man kann sie ganz regulär mit der Metro-Card nutzen, kostet genauso viel wie eine Subwayfahrt. Die Ausblicke bei der Fahrt von Manhattan nach Roosevelt Island übers Wasser sind beeindruckend.    Wir spazieren am Wasser entlang zur Südspitze - bei unserem letzten Besuch hier war noch alles geschlossen, nun betreten wir einen perfekt gestalteten Park mit einem Memorial und schönen Bäumen. Die Ausblicke auf Manhattan bei dem Traumwetter sind gigantisch und in die andere Richtung nach Queens mit dem markanten Pepsi-Sign mindestens genauso spannend.    Zurück wollen wir allerdings etwas rascher fahren, wir nehmen die Subway - JA, es gibt auch auf der kleinen Insel eine Station! - und fahren direkt nach Manhattan.                               

Schon wieder Essen…diesmal in Astoria

Schon wieder Essen…diesmal in Astoria

The Strand Smokehouse in Astoria, Queens - hier kann man einen gemütlichen Abend verbringen, auch in großer Runde! Die langen Tische/Bänke sind ideal zum Plaudern, fast wie beim Heurigen/Biergarten. Essen und Trinken holt man sich an der Theke, es gibt exzellente Craft-Biersorten und leckeres langsam gesmoktes  Fleisch und Lachs. Lecker, leger, nah an der Subway - ideal also!   http://www.thestrandsmokehouse.com/   Astoria liegt so nah an unserem Hotel - nur 2 Stationen mit der gelben Subway entfernt - und trotzdem haben wir es bei den bisherigen Urlauben nicht besucht. Leider! Man kann hier einkaufen gehen und vor allem gibt es eine Fülle an einladenden Lokalen. Und: Es ist nicht mit Touristen überflutet wie in Manhattan, kein Hochglanz-New-York. Wir fühlen uns wohl und kommen bestimmt wieder in diesen Stadtteil.        

9/11 Museum

9/11 Museum

Für heute haben wir etwas recht Trauriges am Programm: Das 9/11 Museum in Downtown. Dieses hat erst im Mai 2015 eröffnet und der Andrang ist riesig!  http://www.911memorial.org/visit-911-memorial-museum-0 Letzte Woche wollten wir es nach dem Memorial besuchen, aber die langen Schlangen vor der Tür haben uns abgehalten. War aber auch gut so, denn da haben wir dann das gute Wetter im Freien nutzen können - und diesen grauen Tag im Museum. Für das Museum gibt es (derzeit) keine Rabattcodes, aber 1x pro Woche (Dienstags) gibt es ein paar Stunden freien Eintritt. Ich muss aber sagen, das Museum ist jeden Cent wert und hier wurde enorm viel investiert. Auch eine Mitgliedschaft ist möglich, bei größeren Familien oder öfteren Besuchen kann sich das schon auszahlen. Wir haben unsere Tickets in der Früh über die mobile Seite am Handy gekauft - der Barcode wurde gleich am Display angezeigt und wir konnten ohne Wartezeiten ins Museum. Das Museum ist bedrückend und interessant zugleich. Beeindruckend, wieviel Bild- und Tonmaterial von dem Unglück zusammengetragen wurde - für mich war das erste Bild der Ausstellung eigentlich das unheimlichste: Hier wurde ein Foto von der Skyline gezeigt, aufgenommen am 11.9.2001 um 8:30 - wenige Minuten bevor alles anders wurde. Hier begreift man, wie vergänglich alles ist. In einem Moment ein Traumbild - eines von Millionen pro Tag in NYC - im nächsten Verwüstung und Tote.   Besonders interessant für mich ist der Bereich, wo über den Aufbau der Zwillingstürme berichtet wurde - das ist eine Geschichte, die schon lange zurückliegt - in den meisten Filmen und Bildern kennt man ein NY mit dem World Trade Center bzw. mit Ground Zero. Auch die Stücke, die übrig geblieben sind, die halb zerstörten Treppen und Stahlträger aus der Nähe zu sehen ... man spürt hier die Macht der Explosionen, eine unglaubliche Kraft!   Natürlich hat das Museum auch einen sehr emotionalen Teil seiner Ausstellung (ohne Fotos hier), sehr amerikanisch, sehr berührend mit vielen Bildern der Toten, Erzählungen, Erinnerungsstücken, Tonbandaufzeichnungen, persönlichen Stücken uvm.   Zum Abschluss gibt es noch einen informativen Raum zu den Bombenanschlägen auf das WTC von 1993 und einen für Europäer schwer begreifbaren Bereich über die Rolle der Al-Kaida und die militärischen Maßnahmen des US-Militärs um den Terrorismus zu bekämpfen.   Hier im Museum kann man Stunden verbringen - wir haben [...]

Les Miserables @ Broadway

Les Miserables @ Broadway

Schon seit Jahren, Jahrzehnten (!), bin ich Fan von diesem Musical. Unzählige Male habe ich es in Wien gesehen, der Film im Kino war gut - und endlich habe ich die Möglichkeit, es am Broadway zu sehen! Und dank Broadway-Week auch noch von tollen Plätzen, fast direkt vor der Bühne. Das Stück, die Ausstattung, die Sänger - Spitzenklasse (und das nicht nur als Fan gesagt *g*). Wer die Musik mag - eine klare Empfehlung von uns!  

Ein Stückchen Brooklyn

Ein Stückchen Brooklyn

Vom Union Square bringt uns die Subway direkt nach Williamsburg - hier wollen an einem Samstag nachmittag viele hin! Das Künstlerviertel, das schon lange kein Geheimtipp mehr ist, hat trotzdem eine schöne Atmosphäre - auch wenn schon Starbucks und andere Ketten und teure Wohnungen hierher gefunden haben... Es gibt Flohmärkte und Smorgrasburg - den Foodmarket. Hier ist es natürlich bekannter und damit voller als im Prospekt Park, aber das Essen ist außergewöhnlich gut und der Ausblick auf die Skyline von Manhattan unvergleichlich. Satt und müde spazieren wir durch Brooklyn bis Greenpoint, von wo aus die Subway G direkt nach Queens fährt - sehr praktisch. Wir sehen (und hören) das VERBOTEN-Musikfestival, viele hippe Lokale, ein paar Blocks voller Harleys und deren Fahrer - ist das hier immer so oder ist das ein spezielles Treffen? Fix ist: Wir brauchen noch viel mehr Zeit, um mehr von Brooklyn zu sehen, man kann an jeder Ecke neues entdecken. Traumhaft!        

Washington Square Park – ein perfekter Herbsttag

Washington Square Park – ein perfekter Herbsttag

Unser Spaziergang führt uns zum Washington Square Park - tolle Atmosphäre hier an einem sonnigen Wochenende im Herbst. Viele Künstler sind hier zu beobachten. Am besten gefällt uns ein Klavierspieler, der spontan mit einer modernen Tänzerin zusammen ein paar Stücke spielt. Auf einer Parkbank erstklassige klassische Musik hören - besser geht's nicht. I love NY :-) Irgendwann machen wir uns auf den Weg zum Union Square - wir haben erstaunlicherweise wieder Hunger!           

Brunch Weekend – Relaxen im Village

Brunch Weekend – Relaxen im Village

Brunchen bei uns bedeutet: Futtern bis die Hose platzt...Brunchen in NY bedeutet: Saufen ;-) Den Eindruck bekommt man zumindest, wenn man all die Angebote studiert. à la carte ist es eigentlich überall sehr teuer, aber über die Gutscheinplattformen wie Groupon, Pulsd und ähnliche kann man immer wieder gute Deals machen: Zum Beispiel unser Angebot bei Claw Daddys http://www.clawdaddysnyc.com/ Über Pulsd zahlen wir ca. 35$ und bekamen 2 Hauptmahlzeiten, eine Beilage und 6 (SECHS) Drinks. Cocktails oder Craft Beer. Und das waren nicht etwa kleine Kostproben, sondern richtige Drinks... Besonders witzig, dass die Tische mit Packpapier überzogen sind und Malkreiden bereit stehen. Da kann man ganz schön beschwipst kreativ werden an einem Samstagvormittag im sonnigen New York... Danach spazieren wir ganz relaxed durchs Village, einfach schön hier an so einem Tag. Ich bin gerne planlos unterwegs in der Stadt - man entdeckt so viel Neues! Nach einem köstlichen Kaffee bei Gasoline Alley fragen wir uns, warum es so viele Starbucks gibt und so wenige kleine Buden wir hier?         

Subway Series – Yankees @ Mets

Subway Series – Yankees @ Mets

Die Subway-Series sind Baseballspiele, wo sich die Mannschaften bzw. deren Fans mit der Subway von Stadion zu Stadion bewegen können... Also die NY Yankees gegen die NY Mets. Oder blau/weiß gegen orange/blau, wenn man die Fan-Outfits anschaut. Das schöne am Baseball: Hier gibt es keinerlei Aggresivität, Gewalt oder Hass - die Fans besuchen gemeinsam ein Spiel und es herrscht einfach eine gute Atmosphäre. An anderen Tagen würde ich vielleicht nicht mit dem Yankees-Fan-Shirt ins Citifield gehen ;-) Heute ist Free-T-Shirt-Friday, das heißt, dass jeder Besucher ein gratis T-Shirt in orange erhält. Macht ein ziemlich orange Stadion. Das Essen ist wie immer teuer, aber sehr gut. Ich mag Stadion-Essen einfach. Das Spiel ist nicht sehr aufregend, die Mets-Fans überwiegen und auch die Mets sind heute einfach besser :-( Auf dem Weg zur Subway sehen wir noch das beleuchtete Empire-State-Building drüben in Manhattan. Immer zu den Subway-Series leuchtet das ESB halb weiß/blau und halb orange/blau. Nach dem jeweiligen Sieg ist das ganze ESB entsprechend beleuchet. NY ist toll, oder? Praktischerweise sind wir mit dem 7er schnell wieder zuhause, die Lage des Hotels in LIC ist einfach perfekt!                   

Queens Museum – NYC Panorama

Queens Museum – NYC Panorama

Das Queens Museum im Flushing Meadows Park ist wirklich sehenswert! Der Eintritt ist mit 8$ sehr günstig - da gerade 2 Ausstellungen aufgebaut werden und erst im Herbst eröffnet werden, erhalten wir sogar einen Gutschein für einen weiteren Besuch. DAS ist eine nette Idee! Im Guggenheim Museum waren wir schon 3 Mal. Nie war mehr als die Hälfte des Museums geöffnet - einen Gutschein haben wir nie erhalten... Das wahre Highlight des Museums ist das NYC Panorama: http://www.queensmuseum.org/2013/10/panorama-of-the-city-of-new-york Hier ist in einem riesigen Raum ganz New York mit seinen 5 Bezirken aufgebaut. Anlässlich der Weltausstellung von 1964 wurde es errichtet, die Besucher konnten damals mit Gondeln über NY fahren, eine Sensation! Seitdem wurde es zwar öfters aktualisiert - allerdings befinden sich in Downtown Manhattan noch die Türme des World Trade Centers - also rasch hingehen und anschauen, bevor es wieder modernisiert wird! Sogar eine Nacht-Simulation wird geboten, hier fehlt mir allerdings, dass Manhattan heller leuchten sollte als der Rest... Man könnte einen halben Tag vor diesem Modell verbringen um alle Einzelheiten zu sehen. Außerdem findet man im Queens Museum noch ein Modell der New Yorker Wasserversorgung - ein sehr interessantes Thema! Hier erfährt man auch, warum das Wasser in der Stadt so sauber ist, dass man das Leitungswasser trinken kann (auch wenn es nicht allzu lecker schmeckt...). Ein Teil des Museums ist der Herstellung der Tiffanys-Produkte gewidmet - besonders sehenswert und für mich überraschend, dass diese Kunst in NY erfunden wurde. Die Lampen würde ich gerne alle mit heim nehmen. Viel zu sehen gibt es auch über die beiden Weltausstellungen. Alte Plakate, Fotos und viele Ausstellungsstücke und Souvenirs von damals! Sogar im Shop des Museums kann man echte Sachen von damals kaufen - für Sammler ein Hit. Die Kunstausstellungen, die aufgebaut werden, sind gar nicht unser Geschmack, dort gehen wir vorbei, denn wir haben noch was vor: Baseball :-)                

Flushing Meadows Park – Queens 

Flushing Meadows Park – Queens 

An einem gemütlichen Freitag lassen wir es ruhig angehen. Wir fahren mit dem 7er bis fast zur Endstation: Flushing Meadows. Den Park haben wir hier schon öfters besucht, es ist einfach wunderschön hier. Erstmals sehen wir auch die Springbrunnen um den Globus! Phantastisch! Vor ein paar Tagen sind die Tennis-US-Open zuende gegangen, die Blumen sind noch darauf abgestimmt *g* Über eine lange Holzbrücke gelangt man rasch in den Park, in dem schon 2 Weltausstellungen stattgefunden haben. Auf der anderen Seite der Subwaystation liegt das Citifield, das Baseballstadion der Mets. Die "Überbleibsl" der Weltausstellung sind schon von der Subway aus zu sehen. Der Globus ist perfekt erhalten, der Aussichtsturm ist leider sehr baufällig. Wäre schön, wenn dieser wieder renoviert werden würde. Im Park kann man viel machen, es gibt einige Sportfelder, Fahrradverleih, viele schöne Wege und auch ein Museum: Das Queens Museum.           

Yoga im Bryant Park

Yoga im Bryant Park

nein, wir werden nicht sportlich! Aber hunderte Yoga-wütige auf der Wiese im Bryant Park zu beobachten ist schon witzig :-) Abends haben wir ein kleines NYC-Guide-Forentreffen im Park. An so einem schönen warmen Abend ist das der ideale Ort, finde ich. Man findet freie Sitzgelegenheiten, keiner drängt einen aus einem Lokal raus... und die Kulisse ist herrlich abends! Wir verbringen einen netten Abend, sind aber von Washington noch ziemlich fertig und fallen schon ins Bett, bevor die anderen noch weiterziehen. War schön, euch kennengelernt zu haben!   

Shopping in Queens

Shopping in Queens

Das Fazit zu Beginn: In Florida ist das Shoppen besser :-)  Aber beginnen wir langsam...wir brauchen diesmal nur ein paar ausgewählte Stücke, da wir erst im Frühling in Florida shoppen waren, aber in Manhattan haben wir nur ein paar Schuhe gefunden. Also starten wir zu Century21, dem Outletkaufhaus. Da die Filialen in Manhattan immer überfüllt sind, fahren wir wieder nach Queens - der Weg dauert genauso lang/kurz dorthin mit der Subway R (Station Rego Park). Hier gibt es Century21, Burlington Coat Factory und noch ein paar weitere Geschäfte, unter anderem einen ALDI.  Irgendwie haben wir nicht richtig viel Glück, ein paar Stücke finden wir, aber nach einer Stunde sind wir draussen?! WTF? Und Spass hat es auch keinen gemacht. Die Auswahl ist nicht gross, unsere Grössen sind fast überall ausverkauft und es ist eisig klimatisiert.  Da kommt doch das Dallas BBQ gerade recht! Leckeres Essen, freundlicher Service, gute Atmosphäre. Bestens! Nach dem Flop mit den Outlets starten wir am nächsten Tag erneut nach Queens. Diesmal steigen wir eine Station früher (Woodhaven Blvd) aus und gehen in die Queens Center Mall. Hier gefällt es und um Welten besser! Schöne Shops, wir finden alles, was wir brauchen (und noch mehr....). Tipp: Wenn ihr Kerzen mögt: Yankee Candle hat super Duftkerzen und wenn man sich beim Kauf für die Werbung registriert, bekommt man fast täglich Coupons zugeschickt. Das bringt einen dann auch dazu, in die Queens Mall zu fahren, weil dort der nächstgelegenste Shop ist ;-) Und mit unserem heutigen -30% Gutschein sparen wir so richtig.  Bei JC Penny gibt es eine tolle Auswahl an Baseball- und Football-Kleidung minus 20%, da schlagen wir auch zu. Die Filiale ist 100x schöner und sauberer als die in Manhattan.  Heute richtig zufrieden und der Koffer auf der Heimreise wird langsam voll...           

20 km Washington DC

20 km Washington DC

Morgens 5:45 in Queens: Ab zur Subway 7 - die bringt uns direkt zur neuen Station Hudson Yards und somit zur Abfahrtsstelle des Megabus nach Washington. Wenn man früh bucht, bekommt man die Bustickets fast geschenkt - pro Person 10 Dollar hin und zurück plus (freiwillig) 14 für die Sitzplatzreservierung. wäre gar nicht nötig gewesen, da wir früh genug da waren, aber wenn's so günstig ist... Pünktlich um 7 fahren wir ab und kommen mit einem kurzen Zwischenstopp in der Nähe von Baltimore um 11:30 in der Hauptstadt an der Union Station an. Auf unserem 20-km-langen Rundweg sehen wir das Capitol, den Obelisken = Washington Monument, das weisse Haus, Lincoln Memorial, WW2-Memorial, Vietnam und Korea War Memorials, das FBI-Headquarter und Obama :-) Kein Witz, der fährt tatsächlich in einer Fahrzeugkolonne an uns vorbei. Blitzschnell war alles abgesperrt, überall bewaffnete Security, Helicopter....und gleich als er vorbei ist, wird wieder alles normal. Muss schon lästig sein als normaler Einwohner von DC. Gegen 18 Uhr sind wir wieder an der Union Station, platte Füsse und volle Speicherkarten im Gepäck :-) DC hat unglaublich viele Fotomotive und es ist echt schön hier! Wir kommen gerne mal wieder, auch um eines der tollen Museen zu besuchen. Pünktlich um 7 startet der Bus wieder, auf der Rückfahrt haben wir einen anderen Bus und die Sitze sind echt unbequem - vor allem bei 4,5 Stunden... aber auch das geht vorbei und Megabus setzt uns irgendwo in Manhattan aus, leider nicht mehr bei Hudson Yards. Gegen 0:30 sind wir wieder zurück im Hotel - anstrengend so ein Tag, aber einfach super! Wir haben uns grob an folgende Route gehalten: http://www.nyc-guide.de/forum/viewtopic.php?p=248926#p248926, danke hier an Ronny, der das so detailliert gepostet hat!                                                               

An American in Paris

An American in Paris

ist ein schönes, romantisches Broadwaymusical mit viel Tanz, viel Ballett. Gefällt uns richtig gut und die klassische Gershwin-Musik mag ich gerne. Empfehlenswert, vor allem zum Preis in der Broadwayweek ;-) Danach geht es noch nach Hell's Kitchen, dem Ort, wo ein Lokal neben dem anderen ist. Nach dem Theater haben viele die gleiche Idee und alles ist voll. Im House of Brews sitzen wir gemütlich bis wir schon wieder viel zu müde sind... morgen geht es richtig früh raus!                

Woolworth Building

Woolworth Building

Dieses wunderschöne Gebäude darf man leider nicht besichtigen von innen - ausser, man bucht eine Tour: https://woolworthtours.com Bei der 90-min-Tour besichtigen wir das ehemals höchste Gebäude der Welt von aussen, die Lobby, den Mezzanin und das Untergeschoss. Herrlich! Die schöne alte Ausstattung, die Mosaik-Decken... Unten finden wir den ehemaligen Subwayzugang, der in den 70ern geschlossen wurde und den riesigen Saferaum. Dieser wird nun als Lager für die Haustechniker genutzt ;-) Das Gebäude ist voller Büros und einer Schule und der obere Turm wird seit Jahren zu Wohnungen umgebaut. Bei dem 110-Mio-Apartment hat man dann die historische Aussichtsplattform dabei - wäre doch ein guter Deal, oder? Die Tour ist sehr interessant und ich kann sie nur empfehlen.                 

Ein bisschen Shopping…

Ein bisschen Shopping…

... geht immer! Unsere Füsse rebellieren nach 4 Tagen NY und deshalb müssen bequemere Schuhe her! wir wollen nur ein einziges Paar, da wir nachher noch eine Tour machen und da nicht viel schleppen wollen. Doch es kommt, wie es muss: Wir schleppen ;-) Aber die Beute zahlt sich dafür aus! Macy's ist jetzt fertig renoviert und viel sympathischer als bei den letzten Besuchen. Morgens ist die Schuhabteilung auch richtig schön sortiert, kann man jetzt wieder hingehen! Und am Broadway finden wir auch so einiges...        

Lecker Burger 

Lecker Burger 

gab es schon immer bei Jackson Hole. An einem Montagabend ist fast nichts los hier - warum eigentlich? Die Burger sind lecker wie immer, die Preise o.k. - was will man mehr.    

Highline Park

Highline Park

Seit unserem letzten Besuch ist dieser Park unglaublich gewachsen - wir beginnen am Chelsea Market mit leckerem Thai-Essen und italienischem Eis (sehr gut!) und spazieren bis ans obere Ende. Es ist viel los, aber sehr entspannt. Rund um die Highline stehen lauter neue stylishe Wohnhäuser und oben angekommen steht man quasi in einer grossen Baustelle für ein ganz neues Stadtviertel. Jetzt verstehen wir auch, warum der 7er hierher verlängert wurde. Da werden in den nächsten Jahren bestimmt noch viele Menschen herziehen. Und günstig wird's bestimmt nicht ;-)         

One World Observatory

One World Observatory

Der neueste Aussichtsturm in NYC. Nur hinter Glas, warum dann hingehen? Montags ist der Eintritt reduziert, wenn man online mit Mastercard bezahlt (Code MCMONDAY) - um 8 Uhr morgens beschliessen wir, dass das Wetter passt, kaufen Tickets für 9:30 und fahren nach Downtown. Dank unseren Tickets haben wir gar keine Wartezeit, aber auch die Ticketschlange ist nicht allzu lang um diese Zeit.  Nach einer unglaublichen 50-Sekunden Fahrt mit Videoanimation (allein dafür zahlt es sich aus!) sind wir im 102. Stockwerk und sehen noch einen kurzen Film - toll gemacht, freut euch darauf! Und dann geht es in den 100. Stock hinunter mit riesigen Panoramafenstern und einem Rundumblick soweit das Auge sehen kann.  Dies ist die einzige Aussicht in NYC, die ich kenne, wo es einen so genialen Blick gibt, wo man erkennt, dass Manhattan eine Insel ist, man sieht bis zur Verrazano-Bridge und auf der anderen Seite ganz Manhattan. Der Blick ist wie aus einem Heli, man ist schon so unnatürlich weit oben und hinter Glas.  Ich würde es 100%ig weiterempfehlen, wenn man sich schon auf einer der anderen beiden Plattformen den Wind um Nase wehen hat lassen ;-) Das fehlt zwar, dafür sind die bodentiefen Fenster ein Hit! Um 9:35, als wir oben ankommen, ist auch noch fast nichts los. Als wir gegen 11 wieder gehen, wird es immer voller und die Ticketschlange unten ist kilometerlang.  Noch ein kurzer Besuch am Memorial - das ist jetzt nicht mehr angesperrt und der Platz ist wunderschön gestaltet. Den Besuch im 911Museum streichen wir einstimmig, als wir die lange Schlange davor sehen ;-)                

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