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Unterwegs zwischen den Kontinenten
Samstag, 23. Januar 2021

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ein Pitcher geht noch…

ein Pitcher geht noch…

denn bei Rudy's kann man sich das Bier noch leisten und das mitten in Manhattan! http://www.rudysbarnyc.com Klare Empfehlung wenn man etwas gemütliches sucht mit guter alter Musik - man fühlt sich zurückversetzt in die 60er und kaum jemand verlässt die Bar nüchtern ;-) Bei 3 Dollar fürs Bier bzw. 10 für den Pitcher :-)           

34 Street Hudson Yards

34 Street Hudson Yards

Seit Sonntag, 13.9.2015 fährt der 7-train bis an die Westside! Seit 25 Jahren wurde keine neue Subwaystation mehr eröffnet und auch diese Eröffnung wurde monatelang verschoben. Sehr praktisch jetzt! Dort entsteht ja gerade ein neuer Stadtteil und bisher war er umständlich dorthin zu kommen. Für Touris wie uns interessant: Direkte Verbindung zum Highline Park und zur Abfahrtsstelle des Megabus zB nach Washington.  Habe noch nie so viele Menschen eine Station fotografieren gesehen ;-) Und eine neue Subwaymap haben wir natürlich auch geholt!                     

Ein gemütlicher Tag in Brooklyn

Ein gemütlicher Tag in Brooklyn

Sonntags sollte man entspannen :-) Mit der Subway G fahren wir nach  Brooklyn  und sind in einer ruhigen, schönen Welt angekommen. Kleine Bauten, viel Gemütlichkeit und etwas sauberer als in Queens. Unsere Hotelumgebung in Long Island City hat sich in den letzten Jahren so stark verändert, überall Baustellen ... da ist es entspannend in diesen alten Straßen zu spazieren, die so schön renoviert sind. In Transmitter Park hat man einen Wahnsinns-Ausblick auf Manhattan und es ist so gemütlich hier, dass wir am liebsten den ganzen Sonntag hier verbringen würden. Aber es steht ja noch eine Craft Fair auf dem Programm - dieses Wochenende präsentieren Künstler und Handwerker ihre Produkte. Es gibt viel Schmuck, Kleidung, Alltags- und Dekogegenstände und das ganze vor der Skyline von Manhattan. Wir fragen uns schon, ob man überhaupt noch nach Manhattan muss oder ob es nicht reicht, in Brooklyn und Queens zu bleiben und einfach nur die Wolkenkratzer anzusehen weit drüben ;-) Aber langsam haben wir großen Hunger - auf der Messe werden auch leckere Sachen angeboten, aber wir wollen ja noch zu Smorgasburg in den Prospekt Park! Seit 2 Wochen ist er nun hier statt im Brooklyn Bridge Park und das ist wirklich eine exzellente Alternative. Es ist ziemlich schwierig, eine Auswahl zu treffen, alles schmeckt wirklich sehr gut und wir setzen uns ins Gras bis uns ein paar Regentropfen vertreiben - gut, denn sonst würden wir wohl noch immer dort sein und essen ;-)                                       

San Gennaro – Little Italy

San Gennaro – Little Italy

Im September wird traditionell ein italienisches Straßenfest gefeiert. Rund um die Mullberry Street findet man viele Stände mit sehr gutem italienschem Essen, Trinken und Unterhaltung. Die Stimmung ist gut, die Verpflegung stimmt - hier spürt man noch echtes italienisches Flair, das Little Italy sonst etwas abhanden gekommen ist. Tipp: Unbedingt hingehen und durchkosten! An der Kirche mit dem Schrein des Heiligen - hier soll sein Blut sein - kann man auch spenden...        

SOHO

SOHO

in Soho kann man gut shoppen - eigentlich. Was wir heute suchen, finden wir zwar nicht, aber es ist trotzdem richtig schön hier. Die Füsse werden immer schwerer, obwohl wir im Theater ja sitzen konnten... Das teuerste Hotdog meines Lebens essen wir mittags - blöd, wenn man JA sagt zum Special und erst nachher erfährt, dass man 8 Dollar zahlt ;-) War aber sehr gut ;-)           

Lion King am Broadway

Lion King am Broadway

Seit Jahren wollen wir dieses Musical sehen, diesmal hat es dank Broadwayweek (-50%) endlich geklappt. Die Nachmittagsvorstellung ist gut besucht, viele Kinder hier. Die können sich allerdings alle benehmen ;-) Nie verstehen werde ich, dass die Erwachsenen zu spät kommen, rein und raus gehen während des Stücks, laut Chips knabbern, am Handy spielen uvm...  Das Theater ist wunderschön gestaltet in afrikanischen Farben und die Vorstellung ist gigantisch ausgestattet. Eine Pracht an Farben und Kostümen - noch schöner, als ich mir das vorgestellt habe. Die Musik hingegen - nicht mein Geschmack und zu wenig Musik und Tanz. Viel Text und viel Handlung, wie im Film eben. Trotzdem auf jeden Fall zu empfehlen, ich habe selten so etwas optisch Schönes erlebt.                  

Seward Johnson im Garmin District

Seward Johnson im Garmin District

Tipp: Noch bis übermorgen, 15.9. findet ihr am Broadway im Garmin District diese tollen Skulpturen! Ich bin begeistert!                                                

Guten Morgen! Ein entspannter Tag in NYC

Guten Morgen! Ein entspannter Tag in NYC

   Gestern abend hatten wir eigentlich noch vor, über die Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan zu gehen, aber nach dem Abend im Brooklyn Bridge Park waren wir müde und ausgelaugt und haben doch die Subway genommen. Das Bett ist sehr bequem und erst zu Sonnenaufgang wachen wir wieder auf - herrlich! Der heutige Tag hat nur einen Fixpunkt: Lion King um 14 Uhr. Ansonsten gibt es Shopping, Spazieren gehen, genießen, ... Mit dem 7er nach Manhattan, hier zeigt sich ein trauriges Bild: Dort, wo vor kurzem noch das Graffiti-Zentrum 5Pointz war, ist heute ein Bauloch :-( Nach dem Shopping finden wir spontan zur Labour Day Parade auf der 5th Avenue - schön, wenn man mal Zeit hat in der Stadt!           

Tribute in Light – 11. September 2015

Tribute in Light – 11. September 2015

So schön es ist, wieder in NY zu sein, für die New Yorker ist es ein trauriger und feierlicher Tag. Eines der Zeichen des Gedenkens an die Tragödie in 9/11 ist "Tribute in Light": Hier projezieren 2 Lichtkegel blaue Türme in den Himmel, genau dort, wo die Twin Towers gestanden sind. Nachzulesen auch hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tribute_in_Light Wir fahren mit dem A-Train zur Station High Street und gehen das kurze Stück zur Brooklyn Bridge und dem Park hinunter. Wow, ist das schön geworden hier! Der Park ist ja relativ neu erweitert worden und man kann hier wirklich gut seine Zeit verbringen und die Aussicht genießen. Der Sonnenunterngang ist atemberaubend und schon bald beginnen die Lichter der Skyline zu funkeln. Sobald es dunkel genug ist, sehen wir auch die beiden blauen Lichttürme - sprachlos...           

Halbzeit

Halbzeit

Und so geht "Florida+AIDAvita" Teil 1 zu Ende. Taxi zum Flughafen Miami zum Festpreis von 32$, schnell und bequem. Am Flughafen kann man noch alles Unnötige kaufen... Check-in bei AB wieder sehr schnell, gegenüber könnte man sein Gepäck noch abgeben, wenn der Check-in noch nicht geöffnet hat. Nach einem recht angenehmen Nachtflug und einem völlig überheizten blöden Flug ab Düsseldorf landen wir mitten im Schnee. Wieder zuhause. (für 6 Wochen) Denn Mitte Februar starten wir zu Teil 2! Da eine einzige laaaaaange Reise terminmässig nicht klappt, muss man da durch ;-) Bis bald!

SO sollte der letzte Urlaubstag beginnen…

SO sollte der letzte Urlaubstag beginnen…

Der Blick aus dem Zimmerfenster - unbezahlbar. GUTEN MORGEN! Da es erst am frühen Nachmittag zum Flughafen geht - das Gute liegt so nah, nämlich der Strand. Schnell das Frühstück vom Buffet schnappen, Hotelhandtücher und 5 Minuten später sitzen wir schon im warmen Sand. Einfach ein Traum. Auch das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite, versöhnt uns wieder mit den vielen Wolken und Regen der letzten Tage. Hier fällt es leicht, Abschied zu nehmen - man soll gehen, wenn es am schönsten ist! Und wir wissen ja, dass wir in ein paar Wochen wieder hier sein werden - das macht es einfach ;-)

Miami Beach by night

Miami Beach by night

Unser letzter Abend - am Vortag waren wir ja chic und teuer am Ocean Drive essen, an einer ruhigeren Ecke haben wir ein kubanisches Restaurant gesehen. Warum stehen bei so einem einfachen Lokal so viele Leute an? Die Bewertungen im Internet verraten, dass Puerto Sagua schon Jahrzehnte in Miami Beach kubanisch kocht, gut schmeckt, günstig ist und es wert ist, dafür Schlange zu stehen. Also stellen wir uns an...und es ist es wert! Lecker, gemütlich und zu einem Drittel des gestrigen Preises... Außerdem unternehmen wir noch einen Spaziergang zur Lincoln Mall, einer Fußgängerzone mit vielen Shops und Lokalen. Der Apple Store ist im Art Deco Stil, aber winzig, es gibt Galerien und wir finden sogar einen Melissa-Laden (die coole Schuhmarke, die ich in Sao Paulo kennengelernt habe, hier nur viel teurer als in Brasilien). Auch die Automarke Tesla hat hier einen Showroom. Auch am Ocean Drive ist wieder alles beleuchtet und die Musik übertönt alles - einfach eine coole Partystimmung hier. Ich freue mich schon auf's nächste Mal hier. Und wieder - keine Ahnung warum - aber wir können herrlich schlafen trotz der lauten Musik - vielleicht weil das hier so gute Latinomusik ist ;-)

Bike Miami Beach

Bike Miami Beach

Bei der Online Bestellung bei Bike&Roll konnte man zur Segway-Tour noch die Option "Rad für einen Tag" für 10$ mehr auswählen. Das haben wir gemacht und somit bekommen wir nach der Tour 2 schöne Fahrräder. Wie auch in NY ist die Qualität sehr gut, gepflegt. Es gibt ein Täschchen vorne, Helme optional und Schlösser dazu. Ein guter Deal! Damit radeln wir zuerst durch Miami Beach zum Shopping - so sind wir viel schneller beim BestBuy am Eingang von Miami Beach. Beim schönen alten Post Office stelle ich mich für schöne Briefmarken an, es gibt weihnachtliche! Glücklicherweise ist das Wetter inzwischen schön geworden. Danach geht es an der Strandpromenade von South Beach entlang bis die Strände leer sind und es kaum mehr Hotels gibt. Ein wirklich schöner Radausflug, sehr zu empfehlen. Zurück fahren wir natürlich über den Ocean Drive - einfach cool, hier zu fahren! Nächstes Mal mit dem Auto!

Art Deco Segway Tour

Art Deco Segway Tour

Die Musik am Ocean Drive startet pünktlich um 8 Uhr - guten Morgen! Das Frühstück in unserem Hotel ist zu vergessen, aber wer ist schon hungrig? Heute haben wir uns verabredet zu einer Segway Tour, schon im Internet bei bikeandroll.com vorgebucht. Es sieht nach Regen aus, aber gebucht ist gebucht... Segway mit Bike and Roll: Die Tour startet um 10 Uhr in Miami Beach, bei 10. Str./Collins Street. Vielleicht kommen aufgrund des Wetters keine weiteren Teilnehmer? So haben wir 4 eine Privattour - Luxus! Nach einer Einführung und Übungsrunden geht es schon los. Unser Guide Daniel fährt auf guten Wegen, großteils Radwegen, es herrscht kaum Verkehr und die Autofahrer sind sehr rücksichtsvoll hier. Der ideale Ort, um erstmals Segway zu fahren! Schon nach kurzer Zeit haben wir uns eingewöhnt und nach der 2-stündigen Tour wollen wir eigentlich nur mehr weiterfahren! Es regnet immer wieder leicht, aber davon lassen wir uns einfach nicht stören. Es geht entlang des Ocean Drives bis zum Wasser vor mit Blick auf Fisher Island, durch schöne Wohngebiete zum Botanischen Garten. Überraschend mitten in der Stadt! Danach besuchen wir das Holocaust Memorial. Die Nachfahren der in Miami Beach lebenden geflüchteten Juden hat es errichtet und der Besuch ist kostenlos und sehr empfehlenswert. Eine aufgerichtete Hand, die die Freiheit symbolisieren soll, ragt aus einem dunklen See. Das Wasser ist dunkel gefärbt, an den Wänden werden alle jüdischen Immigranten namentlich aufgeführt. Das echte Entsetzen erlebt man aber, wenn man das Memorial innen besichtigt, dann erkennt man, dass an dieser Hand unzählige Menschen hinaufklettern und versuchen, gerettet zu werden. In all der Schrecklichkeit, sind die Figuren aber wunderschön und sehr lebendig gestaltet, sehr kunstvoll. Wie auch immer man mit dem Thema umgeht oder selbst betroffen ist - dieser Aussage kann man sich dort nicht entziehen, das muss man selbst gesehen haben. Den letzten Stopp machen wir am Ocean Drive beim Haus, wo G. Versace erschossen wurde. Die Villa ist heute ein Restaurant und Luxushotel mit echten Goldapplikationen! Viel zu schnell geht die Tour vorbei und aufgetrocknet sind wir inzwischen auch, Regen kann uns nichts mehr anhaben nach New Orleans ;-)

Party! Ocean Drive!

Party! Ocean Drive!

Ein ruhiger Abend im Zimmer kommt ja nicht in Frage ;-) Hier wird Weihnachten nach unserem Geschmack gefeiert - nämlich gar nicht abgesehen von kitischer Deko ;-) Es ist schon Wahnsinn hier, alles grell beleuchtet und ein Lokal neben dem anderen, alle überbieten sich mit Stimmung und Lautstärke! Und die Cocktails! So groß, dass 2-4 Personen davon trinken können! Bei einem Preis von rund 50 Dollar ist das auch besser so... 55 oz = 1,6 Liter beinhaltet so ein Drink! Wir gehen spazieren und lassen es uns gut gehen, in unserem Lokal wird das Spiel der Miami Heat übertragen, diesmal gewinnen sie! Die Karten heute wären richtig teuer gewesen... Und wir hören das erste Mal abseits der AIDA El Tiburon von Proyecto Uno, yeah! Auch wenn wir nicht geglaubt hätten, bei diesem Geräuschpegel schlafen zu können, aber es klappt tatsächlich! Miami Beach ist schon ziemlich cool!

Star Island in Miami mit der Island Queen

Star Island in Miami mit der Island Queen

Vor 2 Wochen machten wir die Tour mit den Hoponoff-Bussen von BigBus. Im Ticket hatten wir eine Bootsfahrt mit gekauft - dieses Ticket kann man erfreulicherweise bis zu 30 Tage später noch einlösen. Sehr praktisch, so mussten wir vor der Aida die Zeit nicht mehr suchen... Die Fahrt startet entweder bei der BigBus Station hinter Bayside um 12:30, 14:30 und 16:30 oder direkt im Hafenbecken von Bayside bei der Einstiegstelle der Island Queen. Dort fahren die Schiffe öfters ab, auch schon vormittags. Außerdem sind die Boote dort größer, 2-stöckig. Gemeinsam mit vielen spanischsprachigen Familien (heute ist Weihnachten!) starten wir. Regenwolken und kühler Wind begleiten uns während wir an den Containerterminals des Hafens entlang fahren. Außer der AIDAvita ist heute kein einziges Schiff im Hafen! Die Spannung hält sich somit auch in Grenzen ;-) Nach einer halben Stunde haben wir endlich Fisher Island erreicht, eine Insel der Reichen und Schönen, die man nur als Clubmitglied und Einladung betreten darf. Danach geht es an Star Island entlang an den Villen und Luxusgrundstücken. Wir erfahren, welche Promis hier leben oder gelebt haben. Schön sind die Häuser und Boote hier natürlich, aber wenn ich genug Geld hätte, würde ich nicht ein Haus bauen, wo dann ständig Touristenboote davor rumfahren ;-) Bei Schönwetter ist diese Fahrt bestimmt schöner, im Sommer auch angenehm kühl - zum Normalpreis von 28 Dollar pro Person kann ich es aber nicht empfehlen. Zum BigBus Ticket dazu war es sehr günstig, das war es auch wert.

It’s Christmas Day in Miami!

It’s Christmas Day in Miami!

Die Amerikaner feiern ja erst heute, am 25.12. Weihnachten. Bei uns gibt es jedoch keine Bescherung, sondern wir werden schnell in die Realität der Behörden geholt. Normalerweise räumt man auf Aida bis 9 Uhr die Kabine, geht gemütlich frühstücken und verlässt bis 11 Uhr das Schiff. In Miami wollen das die Behörden anders, zwischen 8:45 und 9:15 müssen Individualreisende unten im Terminal ihr Gepäck abholen und zum Zoll gehen. Heute liegen wir im Terminal E, dem Carnival Terminal und hier ist alles auf Menschenmassen ausgelegt. Unsere Koffer finden wir auf einem Förderband wieder, wie am Flughafen. Vor dem Terminal warten viele auf Taxis. Gegenüber parken die Shuttlebusse zu den Mietwagenfirmen. Sicher eine praktische Alternative bei der Abreise. Aber nach einiger Zeit sind wir dran und unser Taxifahrer bringt uns nach Miami Beach. Dank dem Umbuchungschaos von expedia fahren wir auf gut Glück zur neuen Adresse - hoffentlich wissen die dort von uns ;-) Nach einem katastrophalen ersten Eindruck des Hotels Ocean, direkt am Ocean Drive, das zur Zeit renoviert wird, ist das Zimmer eine sehr positive Überraschung. Mit Blick auf Ocean Drive, Palmen, Strand und Meer! Zwar ist die Beschallung von der Partymeile Ocean Drive laut wie eine Poolparty, aber so feiern wir eben die nächsten 2 Tage :-) Miami Beach ist eine nette Stadt, 2015 feiert sie ihr 100-Jahr-Jubiläum. Viele Art Deco Gebäude und teure Autos neben dem Strand, das gibt's nur hier!

24.12.2014 an Bord von AIDAvita

24.12.2014 an Bord von AIDAvita

Schon um 16 Uhr legt unsere vita in Key West ab - sie lag nämlich vor dem Mallory Square - und das ist der Platz, wo allabendlich Hunderte Menschen den Sonnenuntergang genießen wollen. Da muss der große Pott weichen ;-) Bis zum Essen machen wir noch das Gepäck fertig, heute nacht stellen wir ja schon die Koffer vor die Tür für's Auschecken morgen früh. Das Essen im Calypso Buffetrestaurant ist sehr entspannt, es gibt einige wirklich gute Dinge, die man normalerweise am Buffet nicht findet. Mir hat es jedenfalls exzellent geschmeckt, auch wenn man irgendwann im Urlaub einfach keinen Hunger mehr hat ;-) Danach geht es noch ins Theater zur Weihnachtsgala. Diese ist professionelle gestaltet, es gibt Gesangseinlagen, der Kids Club tritt auf, aus der Bibel wird gelesen, der Kapitän hält eine Ansprache. Sehr festlich und tragend. So gar kein Clubschiff an diesem Abend und auch sehr lang. Gut gefallen hat mir die letzte "Nummer" des Abends: Crewmitglieder singen "Stille Nacht" in ihrer Landessprache und die Crew versammelt sich auf der Bühne. Nicht fehlen darf dann natürlich noch die letzte Poolparty mit Lasershow und Weihnachtsmusik. Den kostenlosen Sekt mögen wir schon gar nicht mehr ;-) Irgendwie reicht es schön langsam mit Weihnachten ;-) Wir sind zwar kein Weihnachtsgrinch ;-) aber wir sind dann doch froh, dass wir wieder in die normale Welt kommen ;-) Aber die Crew der vita hat sich große Mühe gegeben, uns ein schönes Weihnachten zu machen. Ich glaube, ich feiere trotzdem lieber wieder Zuhause in den nächsten Jahren. Das genialste an allem waren auf jeden Fall die Adventsonntage, die waren so schön entspannt, nicht so steif wie eine Gala im Theater. Irgendwann muss aber leider auch Schluss sein und wir räumen noch die letzten Stücke in unserer tollen Kabine zusammen. Wir hatten ja bisher schon alle Kabinenarten (außer Suiten) und nach Balkonkabinen kann man süchtig werden! Wir hatten diesmal Glück, ein günstiges Vario-Angebot gefunden zu haben, gerne wieder! Die Balkone auf den kleinen AIDAs sind nicht überdacht, wodurch man viel Sonne hat, was ich liebe! Dafür ist es zugiger und lauter bei schlechtem Wetter. Trotzdem: Balkon und hinten raus auf Deck 7 an der Ocean Bar etwas zu trinken holen bleibt einfach perfekt. Fast alle anderen Decks kann man über Außentreppen erreichen, man braucht keine Aufzüge. (Spoiler: Da freuen wir uns schon auf die nächste Tour ab Miami...)

Weihnachten fällt ins Wasser…ins Bier

Weihnachten fällt ins Wasser…ins Bier

Wir schlendern durch Key West auf der Suche nach dem perfekten Strand. Gefunden hätten wir ihn dann - aber der dunkle Himmel und der Wind verheißen nix gutes. Also keine 10 Dollar in eine weihnachtliche Strandliege investieren, sondern ab in die Bar. In der legendären Willi T.'s Bar mit Live-Rockmusik und einheimischen Spezialitäten sitzen wir bis der Regen durch den Schirm tropft. Naja, dann wechselt man halt IN die Bar ;-) Somit erleben wir ein extrem entspanntes Weihnachten in der Bar statt wie geplant am Strand. Könnte schlimmeres passieren ;-) Am südlichsten Punkt mit der Marke "90 Meilen bis Kuba" waren wir natürlich auch - zusammen mit gefühlt 500 anderen! Brav in der Schlange anstehen für ein Foto!

Frohe Weihnachten! oder: Key West

Frohe Weihnachten! oder: Key West

Nun sind wir endlich da: am südlichsten Punkt der USA, den man sonst nur nach stundenlanger Autofahrt erreicht. Der Ausblick in der Früh ist schön kitschig auf ein kleines Inselchen und fliegende Pelikane. Da wir aus Mexiko kommen, müssen wir wieder zur Immigration, was hier jedoch nur ein Face-Check ist. Ab 7:45 werden alle Passagiere nach Decks aufgerufen, mit Reispass und Bordkarte gehen wir ins Theater und lassen unser Gesicht checken ;-) 5 Minuten später ist der Spuk vorbei - SO sollte die Immigration immer ablaufen! Nach einem gemütlichen Weihnachtsfrühstück im voll geschmückten Restaurant - genial! - spazieren wir los. Key West ist ja nicht allzu groß und übersichtlich. Man kann auch mit diversen kleinen Zügen unterwegs sein oder mit Golfmobil oder Fahrrad, hier kann man alles mieten. Überhaupt ist alles 100%ig auf Tourismus ausgelegt. Hotels, Restaurants, Bars, Shops ... Nur einige Einheimische - kuriose Eigenbrötler - scheinen gar nicht begeistert davon zu sein, dass Touris von 2 Schiffen da sind ;-) Überall laufen Hühner rum und im besonders schönen kleinen Yachthafen sehen wir Pelikane und riesige Fische. Die Sonne scheint - somit wäre es fast ein perfekter 24.12. Wenn, ja wenn, da nicht der Ärger mit Expedia wäre, die uns heute mitteilen, dass unser Hotel in Miami nicht mehr zur Verfügung steht. Gut wäre es, wenn sie eine Telefonnummer hätten, die man auch aus Amerika aus anrufen könnte...im April sucht man das perfekte Hotel für Weihnachten und dann das. Aber auch das können wir klären und auf Key West scheinen ohnehin alle weltlichen Probleme weit weg...

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