Unterwegs zwischen den Kontinenten
Montag, 9. Dezember 2019

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AIDA vita – Florida, New Orleans, Mexiko und Walt Disney World

Dies soll ein Fazit werden. Was soll man sagen? Disney World ist einfach ein Lebensgefühl – hier liebt man es oder man macht woanders Urlaub! Den Silvestertag im Hotel zu verbringen und von dort aus die Feuerwerke zu sehen und gemeinsam mit vielen anderen ganz entspannt die Zeit verbringen – jederzeit wieder! Die Parks sind an diesem Tag überlaufen und man muss wirklich lang durchhalten. Und auch wenn man nur 3 Tage in WDW ist, hatten wir eine tolle Zeit.

Die Route und AIDAvita kann man auch immer wieder machen – beides ist einfach genial für uns. Nach Miami kann man schnell und verhältnismäßig günstig fliegen, es gibt immer wieder Angebote. Wenn man das teure Anreisepaket von AIDA nicht kauft, sollte man rechtzeitig ankommen, denn wenn man zu spät kommt, hat man Pech… Aber 1,2 Tage in Miami zu verbringen ist auch kein Problem ;-)

Die Ziele finde ich ideal: 3x Florida – für alle, die nicht viele Kilometer mit dem Mietwagen unterwegs sein wollen und trotzdem etwas von Florida sehen wollen. New Orleans overnight ist super und die Fahrt über den Mississippi sehr entspannend. Auf Cozumel kann man phantastische kulturelle Ausflüge buchen oder an den Strand gehen, tauchen uvm. Außer, es regnet. Dann hat man einen Saunatag ;-)

Für alle, die das machen wollen: Schnell! Mit diesem Schiff wird diese Route im Winter 2016/17 zum letzten Mal angeboten!

Das liebe Wetter…. wir waren nun 2x im Winter auf dieser Route und 1x im Februar auf der zweiten Route ab Miami. Es gibt schöne Sommertage, auch heiße Tage – aber man darf sich keine 30 Grad Luft und Wasser erwarten! Wer es wärmer und sonniger haben will, sollte noch im November oder besser im März/April fahren!

Trotz des Wetters war der Balkon am Schiff natürlich perfekt – auf AIDAvita gibt es nur auf einem Deck Balkone, somit hat man keine abgeschlossene Loggia wie auf fast allen Schiffen, sondern kann die Sonne genießen und hat bessere Ausblicke. Ich mag das sehr und wir hatten das Glück, mit Vario eine richtig schöne Kabine zugeteilt zu bekommen.

Was AirBerlin angeht: Die haben nicht viele Fans, aber uns haben sie wieder gut befördert und das Wichtigste: die Verfügbarkeit von Meilenupgrades ist in den letzten Monaten viel besser geworden. Wenn man sich daran mal gewöhnt hat, mag man gar nicht mehr Economy buchen ;-)

Mit unserem defekten Koffer hat sich AIDA nicht in Servicequalität ausgezeichnet, aber immerhin ein guter Anlass einen neuen zu kaufen.

Fazit: Wieder ein hervorragender Urlaub und wir sind gut erholt wie schon lange nicht! Nicht perfektes Wetter zwingt zur Entspannung :-) Danke für die nette Begleitung, liebe Marion! Und wenn wir Zeit hätten, würden wir die Tour glatt nochmal buchen :-)

 

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On our way home …

Man soll gehen, wenn es am schönsten ist… ja, machen wir.

Vor dem Hotel unter den Arkaden warten Pluto und wir auf das Auto, das uns zum Flughafen bringt. Es gibt zwar um die Ecke eine Station des Flughafenbusses, aber von den Bussen haben wir echt genug, langsam, schmutzig…auch wenn es sehr günstig wäre. Vielleicht beim nächsten Mal.

Am Flughafen herrscht großes Chaos, wegen des Wetters am Vortag sind zahlreiche Flüge ausgefallen, Passagiere wurden umgebucht. Auch unser Flieger ist komplett ausgebucht und in ein anderes Terminal als sonst verlegt.

Vom Terminal F darf ich eigentlich nichts schreiben, denn wenn man nichts gutes sagen kann, soll man den Mund halten. Denn hier kann ich nichts, wirklich gar nichts, gut finden. Es ist das British Airways Terminal und dass die es so vergammeln lassen, ist mir unverständlich. Es gibt bei der Security keine Fast Lane – somit steht man trotz Business Class ewig an. Die Lounge ist in 2 Teile geteilt: Normal und “besser”. Wir haben das Glück, in die bessere zu dürfen. Hier gibt es einen ranzigen Teppich, abgewohnte Möbel und eine Eisesluft-Klimaanlage. Am Buffet zahlreiche Alkoholflaschen, Säfte aus dem Automaten und abgegriffenes Knabberzeug. Sandwiches werden während der Stunden, die wir hier verbringen genau 1x gebracht. Ich und alle anderen stürzen und darauf, nach 2 Minuten sind alle weg. In der normalen Lounge ist alles gleich, aber die Alkoholauswahl kleiner.

Aus der ursprünglichen Verspätung von einer Stunde wurden es am Ende über 2 Stunden, aber Hauptsache, wir kommen weg hier und müssen nicht übernachten, denn für den nächsten Tag sind wieder Unwetter angesagt.

Der Flug ist relaxed, die Flugbegleiter von AirBerlin wirklich sehr aufmerksam und freundlich. Auch die Sitze sind wieder hervorragend in der Business Class – wobei ich die Kuschelsitze in der Mitte echt nicht mit einem Fremden teilen möchte, dafür wäre es mir zu eng. Das Essen ist leider nichts besonderes, aber immerhin noch besser als in der Economy. Irgendwie habe ich ab USA noch nie gut gegessen. Aber die Weinkarte reißt es wieder raus…

Unsere Landung ist mittlerweile geplant: 20 Minuten, bevor unser Anschlussflieger abhebt! Da wir in den letzten Jahren schon 2x in Berlin festgesessen sind, machen wir uns auf ein 3. Mal gefasst und schreiben den Flug schon ab.

Aber Wunder passieren und dank Business Class sind wir die ersten aus dem Flieger raus, rein ins Nachbargate, kurzer Sicherheitscheck, rein in den Flieger, angeschnallt, abgeflogen! Toll, wenn man positiv überrascht wird! AirBerlin hat sich gut um uns gekümmert und alles fein.

Die einzigen, die erwarteter-weise Wien nicht rechtzeitig erreicht haben, waren die Koffer – aber so schlecht ist das auch nicht, wenn man nicht 4 Koffer heimschleppen muss (von denen einer ja kaputte Rollen hat). So kann man beim Car-Sharing auch einen 2-Sitzer nehmen und ist rasch zuhause.

Was macht man zuhause? Wäsche waschen, Souvenirs auspacken….tja, ohne Koffer nicht! Jetzt bloß nicht einschlafen, sonst hat uns der Jetlag für die nächsten Tage im Griff! Aber wir schaffen es und bald klingelt das Telefon, unsere Koffer werden geliefert. Toller Service! So können wir abends noch alles ausräumen und somit hat der Urlaub ein sehr gutes Ende genommen.

 
   

   

 

Miami Beach – Beach Life

Nicht, dass wir uns über das Wetter im Urlaub beschwert hätten…unser Ziel war es ja, New Orleans einmal trocken zu erleben und das hatten wir auch! Dass wir allerdings erst am Abreisetag auch Strandfeeling haben, hätten wir nicht erwartet. Aber: Besser spät als nie!

Und so vereinbaren wir mit dem Hotel ein later check-out, bestellen ein Taxi zum Airport für 13 Uhr und verbringen die Zeit bis dahin am Beach von Miami Beach – yeah! Das Wasser hat angenehme 23 Grad, der Strand ist nicht überlaufen, genau so könnte es jetzt noch 2 Wochen weitergehen! (Anmerkung: Am nächsten Tag war es in Miami wieder regnerisch, also war das heimfliegen nicht verkehrt…)

 

 
        

Miami Beach – Ocean Drive Auto Show

Abends war es schon richtig nett, auf dem Ocean Drive ohne Autoverkehr spazieren zu gehen – aber morgens ist es ein echtes Highlight: Wunderschöne, teilweise sehr alte, Autos werden hier präsentiert. Auf dem Weg zum Strand spazieren wir hier vorbei.

Auf dem Weg zum Strand? Was? Ja, richtig gelesen! Tag 17 des Urlaubs im Süden und wir haben Strandwetter! Erstmals! …. Irgendwie blöd, dass heute unser Abreisetag ist…

 

 
   
  
  
  

Miami Beach – The Wolfsonian Museum

Das Museum in Miami Beach liegt ganz in der Nähe unseres Hotels, schon letztes Jahr haben wir es besucht und es gefällt uns auch beim zweiten Besuch sehr gut.

http://www.wolfsonian.org/

Freitags von 18-21 Uhr ist der Eintritt sogar frei! Die Sonderausstellungen sind wieder sehr interessant, alles über die Pflanzen Philodendren in der Kunst und Mode und vieles mehr. Vorher waren wir natürlich wieder bei der Gratis-Cocktail-Stunde unseres Hotels *g*

 

 

  

Miami Wynwood Murals

Wynwood ist ein Bezirk Miamis, der seit kurzem ziemlich im Trend ist. Bekannt ist er vor allem für seine Graffities und Murals, die nicht nur für das jährliche Art Basel Kunstevent ständig erneuert werden. Deshalb ist der Besuch jedes Jahr anders!

Letztes Jahr haben wir die Gegend mit dem Hop-on-off-Bus (grüne Route) besucht, diesmal fahren wir mit dem öffentlichen Bus hin. Kann man machen, dauert nur wie der ganze öffentliche Verkehr in Miami…am Rückweg haben wir sehr lang auf den Bus warten müssen, ein Taxi war nicht zu bekommen. Kurz bevor wir eines rufen wollten, ist der Bus dann doch gekommen und hatte leicht seine Route geändert. Tja, da sollte man sich eben informieren *g*

Die bunten Bilder an Gebäuden, Wänden, Straßen, Kunstgalerien sprechen für sich, man kann hier wirklich viel sehen und erleben. In manchen Seitengassen hat man allerdings noch das Gefühl, das “alte” Miami ist noch aktuell. Was die Sicherheit angeht, sollte man wohl seinem Bauchgefühl folgen, aber man geht ja auch nicht mehr dort spazieren, wo es keine Kunst mehr gibt. Ob ich dort abends mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren würde? Niemals. Tagsüber? Jederzeit.

Und noch etwas ist toll: Es regnet fast nicht!

http://wynwoodmiami.com/home.php

 

  
  
  

Miami Beach at night

Eine warme Dusche im Hotel und wir sind wieder fit – ist das hier wirklich der “Sunshine State”? Hatten wir auf der Reise überhaupt einen sonnigen Tag? Wozu haben wir den Badeanzug überhaupt eingepackt? Die Regenjacke haben wir öfter gebraucht…

Aber das Hotel ist wirklich ideal – wir trinken uns das Wetter einfach schön, was recht einfach geht: Mit den Gratiscocktails und der Happy Hour danach kann man – vor dem Hotel unter den Arkaden sitzend – den Regen abwarten. Irgenwann spazieren wir bis zur Lincoln Mall und Espanola Way – zwei nette Fußgängerzonen mit Lokalen und Geschäften. Zurück wollen wir den Ocean Drive besuchen – und sind überrascht! Wegen eines Festivals ist die Straße für den Autoverkehr gesperrt und es gibt viele Stände mit Essen und schönen Sachen zu kaufen. Straßenkünstler treten auf und rundherum die Kulisse der tollen Art-Deco-Gebäude. So kann man den Ocean Drive richtig genießen! Auch wenn die Luxusautos fehlen.

 

  
  

Miami – Freedom Tower 

Da wir so großes Glück mit dem Hotel haben, beziehen wir in aller Ruhe das Zimmer und fahren danach mit dem öffentlichen Bus nach Miami. Das Busfahren in Miami (Beach) funktioniert, aber es ist keinVergnügen. Viele der Busse sind schmutzig, eiskalt klimatisiert und gerade bei Regen nutzen viele Obdachlose und Drogensüchtige die öffentlichen Verkehrsmittel zum Trocken-Bleiben. Probleme hatten wir aber nie, für wenige Tage ist es schon in Ordnung – gerade, wenn man die Parkplatzpreise in Miami beachtet!

Die Tagestickets für die Busse kann man nur an einigen großen Stationen kaufen, im Bus selber nur Einzeltickets. Endlich in Miami am Metromover angekommen, steigen wir um. Der Metromover ist eine Monorail innerhalb von Miami, die kostenlos zu benutzen ist und tolle Ausblicke bietet. Zumindest in der Theorie, denn der Regen geht schon wieder los…

Aber halb so schlimm, denn wir wollen endlich den Freedom Tower besuchen. Dieser hatte in seiner Geschichte schon viele Funktionalitäten, die bekannteste war das Erstversorgungszentrum der kubanischen Flüchtline im letzten Jahrhundert.

https://www.nps.gov/nr/travel/american_latino_heritage/Freedom_Tower.html

Heute beherbergt der Tower eine Ausstellung über ein Stück kubanische Flüchtlingsgeschichte: “The Freedom Flights”. Tausende Kinder und Jugendlichen wurden von ihren Eltern alleine in die sichere USA geschickt, um dort ein besseres Leben zu haben. Die Ausstellung ist sehr schön gestaltet und berührend. Eintritt frei, man kann Spenden hinterlassen.

Ein Stockwerk höher ist das Museum of Art+Design vom Miami Dade College. Neben einigen Räumen mit festen Kunstwerken, gibt es dort wechselnde Ausstellungen aktueller Künstler. Wir freuen uns über eine Ausstellung von Steven and William Ladd, die mit Stoffen und ähnlichen Materialien tolle Stücke machen. Diese Brooklyner Künstler durften wir bereits in Österreich bei einer ihrer Ausstellungen treffen, so ein Zufall! Der Eintritt ist auch hier frei.

http://mdcmoad.org/

Insgesamt ist der Freedom Tower ein exzellentes Schlechtwetterprogramm. Aber irgendwann muss man raus und inzwischen schüttet es so schlimm, dass nichts mehr trocken bleibt. Aber egal, Bayside Market ist nicht weit entfernt – dort gibt es eine sehr leckere Filale von Five-Guys-Burgers und in den Shops kann man gut stöbern. Leider ist die Mall nur teilweise überdacht, so fahren wir schon bald wieder mit dem Bus zurück nach Miami Beach, denn die kostenlose Cocktailstunde im Hotel beginnt bald!

 
      

Miami Beach – Hotel La Flora

Ein letztes Frühstück an Bord und dann abwarten…als “Individual Traveler” müssen wir warten, dass unsere Check-out-Gruppe aufgerufen wird. Nach all dem Regen die letzten Tage freuen wir uns, dass es wenigstens nur bewölkt ist. Vor dem Terminal reihen wir uns in die Taxischlange ein, alles gut organisiert – aber was passiert? Ja, der Regen beginnt wieder…

Mit dem Taxi sind wir rasch in Miami Beach, wo wir unser Hotel reserviert haben. La Flora liegt an der Collins Avenue, also einen Block entfernt vom Ocean Drive und dem Strand. Nachdem wir zwei Mal direkt am Ocean Drive gewohnt haben und endlich auch ohne Ohrstöpsel schlafen wollten, haben wir uns nun für dieses kleine Hotel entschieden.

Und es ist das erste Hotel in Miami, wo wir uns richtig wohl fühlen! Hier wird man freundlich begrüßt und alles ist schön, gepflegt und sauber. Was für eine nette Überraschung! Nach dem ersten Mal Miami Beach (Hotel überbucht) und dem zweiten Mal (Hotel abgebrannt) sind wir auf alles vorbereitet – dass wir ankommen und auch sofort unsere Suite bekommen?! Kann doch gar nicht sein? *ggg*

Das Zimmer ist riesig, fast schon eine Suite mit Kochnische, Sitzecke, großem Kingsize-Bett und riesigem Badezimmer. Das Eckzimmer hat einen Ausblick auf den öffentlichen Parkplatz nebenan und die Collings Avenue. Dort ist zwar viel Verkehr, aber trotzdem ist es um vieles leiser als direkt am Ocean Drive.

http://www.laflorahotelsouthbeach.com/

In der Lobby gibt es ein gutes Frühstück, das man auch in den Arkaden vor dem Hotel genießen kann, es gibt echtes Porzellan-Geschirr (eine Ausnahme in den USA!) und das beste ist die Happy Hour nachmittags. Eine ganze Stunde lang gibt es Getränke, soviel man trinken will! Cocktails, Wein, Bier… der Barkeeper verdient sich viel Trinkgeld an uns *g*

 

 


  

Farewell – schon wieder vorbei?!

Die AIDA muss schon um 16 Uhr ablegen wegen des Sonnenuntergangspanoramas vom Mallory Square aus – bei den Wolken heute eher nicht ;-)

Nach dem Ablegen freuen wir uns auf den Farewell-Abend, Essen und Unterhaltung sind spitze und es ist nicht zu glauben, aber die Koffer müssen bis 3 Uhr früh vor die Tür! 3 Koffer werden gut gefüllt und wir erwarten sie wieder im Hafen von Miami morgen früh.

    
 
  
   
  

Key West – zurück in Florida

Vor unserem Balkon krähen die Hähne – wir sind eindeutig in Key West. Hier laufen viele Hühner durch die Straßen, alles ist relaxter als im Rest von Florida und das Ziel ist einfach perfekt für einen Tag. Man kommt an, ohne vorher stundenlang im Auto zu sitzen, aber muss leider schon vor dem berühmten Sonnenuntergang wieder abfahren – denn der Liegeplatz ist direkt am Mallory Square, wo sich abends alle versammeln um die Sonne untergehen zu sehen. (Aber das wäre heute ohnehin kein Thema, dem Wetter sei Dank…)

Letztes Jahr, am 24.12., haben wir hier gefeiert und den kurzen Regenschauer einfach in einer gemütlichen Bar verbracht, zum Baden war es zu kalt. Also machen wir das heute! Und wir lassen uns auch nicht von unserem Plan abbringen durch die Wolken!

Naja, wir schaffen es bis zum Strand, das spaziergehen in Key West ist wirklich toll, hier braucht man keins der angebotenen Fortbewegungsmittel, alles ist rasch erreichbar und die Zeit reicht gut. Die angeblichen 21 Grad, die das Wasser haben soll, können nie im Leben stimmen! Gefühlt 17… Aber Glück im Unglück: Ein Taxi wartet vor dem Hotel nebenan und wir lassen uns zum Schiff zurückbringen. Der Taxifahrer erzählt, dass es hier nie so kalt ist und regnerisch…

An Bord bringen wir die Badesachen zurück, ziehen uns wärmer an, schnappen die Regenjacken und los geht’s in die Stadt. Es gibt viele Möglichkeiten zu shoppen, zu essen und zu trinken.

Wenn ihr es gemütlich und rockig mögt, geht zu Willie T’s: http://www.williets.com/ Täglich Livemusik und eine der gemütlichsten Bars!

Und dieses Jahr schaffen wir es zum Beginn/Ende der 1er-Straße! Mile 0 …. mit allen Souvenirs, die es dazu gibt! Genial!
 

    

    
    
    
    
    
    
   
 

 

 

Seetag – hatten wir nicht gerade erst einen?

Den Regen haben wir in Mexiko zurückgelassen! So können wir wieder im Freien sitzen, auch wenn es nicht richtig heiß ist. Und so nutzen wir den letzten Seetag gerne für Sport, Koffer-Vor-Packen, nautische Fragestunde und Essen. Lecker wie immer!

Abends besuchen wir die 007-Show, die kennen wir zwar schon, sie gefällt uns aber richtig gut und es ist eine gute Abwechslung. Morgen sind wir wieder in Florida, yeah!


  

Cozumel – oder: Ausschlafen statt Strand

Der Plan sieht vor: Ausschlafen, gemütlich frühstücken während alle anderen Passagiere zum Festland übersetzen um dort Ruinen & Co. zu besichtigen. Letztes Jahr haben wir das auch gemacht und es war grandios! Dieses Jahr soll es entspannter werden…

Tja, der Wetterbericht hatte leider recht – auch wenn das Meer türkis glänzt, wird es wohl nix werden mit dem geplanten Strandclub. Nach Relaxen auf dem regengeschützten Teil des Pooldecks geht es in den Whirlpool – auch wenn der Regen von oben kalt ist, ist dieser gut geheizt. Die beste Idee des Tages ist aber: SAUNA!

Nachmittags beschließt das Wetter, etwas weniger Wasser von oben zu schicken und wir nutzen die Gelegenheit und gehen an Land – unglaublich, wieviele Schiffe hier liegen! Und das ist nur der eine der Liegeplätze hier! Viele Reederein nutzen diesen günstigen Hafen und Mexiko klingt doch exotisch im Routenplan?! Außerdem gibt es ziemlich extreme Auflagen für Reederein, die ausschließlich USA-Ziele anfahren auf einer Route – so baut man schnell mal Mexiko ein und alle freut es…

Das Touristen-Dorf voller Läden und Bars sieht nett aus von Weitem – von der Nähe betrachtet ist es gut, wenn man etwas Alkohol konsumiert so wie so viele hier. Sonst ist es nicht sonderlich unterhaltsam ;-) Die Schnapsflaschen im Duty Free haben 3 Liter!!!

Aber der Spaziergang ist nett, denn langsam haben wir schon genug vom Relaxen an Bord. Wie kann es eigentlich möglich sein, dass man 2 Saisonen hintereinander eine Schlechtwetterfront im Florida-Urlaub hat? Und dass ich in Florida oder Mexiko friere hätte ich mir vor 2 Jahren nie vorstellen können…

Und spät abends kommen die Passagiere vom Festland zurück – die Überfahrt in der Fähre war zwar “etwas” wackelig, aber dort war die Sonne! Juhu! Und wir freuen uns auf einen (regnerischen?) Seetag…

 

  
  

Ein entspannter Seetag

Was ist eins der besten Dinge auf dieser Route? Die vielen Seetage! Nach jedem Hafentag folgt ein entspannender Seetag und am besten verbringt man diesen am Balkon… auch wenn das Wetter nicht perfekt ist – relaxen geht immer!

Und morgen? Geht es in Mexiko an den Strand! Der Wetterbericht stimmt sicher nicht, es wird sicher schön!

 

Auslaufen aus New Orleans – Sonnenuntergang am Mississippi

Die Sonne strahlt – es ist ein Traum! Als wir letztes Jahr hier waren und wir nass und durchfroren durch NO gelaufen sind, haben wir uns ja vorgenommen, nur wegen NO die Route nocheinmal zu fahren! Und es hat sich ausgezahlt!

Das Auslaufen ist verzögert, aber wir haben ja nun Zeit. Nach einem Cocktail in der Anytime Bar relaxen wir auf unserem Balkon – dieser ist wirklich Gold wert. Ich liebe die Balkone auf den kleinen AIDA-Schiffen, die nicht überdacht sind und man dadurch richtig Luft und Sonne genießen kann – nicht bloß eine Loggia wie auf den großen Schiffen. Die Sonne geht idyllisch unter und wir sind entspannt.

Abends werden wir zum Kulinarischen Highlight eingeladen – der Rossini Koch Franz Schned  (https://www.facebook.com/Franz-Schned-1451743805139900/) zaubert uns ein leckeres Menü und krönt den Abend mit einer kleinen Kochschule – vor den einzelnen Gängen führt er die Zubereitung vor, ein netter Abend mit sehr gutem Essen.

 






New Orleans – French Market

Wir spazieren weiter zum French Market, hier gibt es hübsche Andenken und exotisches Essen. Die scharfen Saucen und Gewürze kann ich sehr empfehlen und sind auch nicht kompliziert nachhause zu bringen, da das meiste in Plastikflaschen ist. Die bunten Ketten sind ein Muss-Souvenir in NO! Und natürlich gibt es alles vom Alligator – vom Burger mit Gator-Fleisch, getrocknete Tierköpfe, süße Kindersachen.

Zurück zum Schiff bringt uns wieder die Tram – diese hat beim French Market ihre Endstation, sehenswert ist, dass die Lehnen der Holzbänke hier einfach umgedreht werden und die Tram einfach in die andere Richtung fährt. Da das Wetter aber wunderschön geworden ist und wir noch etwas Zeit haben, steigen wir schon früher aus und spazieren noch die Uferpromenade entlang bis zum Riverwalk. Dank des guten Liegeplatzes können wir noch Sonne tanken und gehen dann pünktlich wieder an Bord. In den USA müsst ihr immer einen Ausweis mit an Land nehmen, gerade in NO werden die Personalausweise bei jedem Betreten des Schiffs kontrolliert!

 

  


  

New Orleans – morgens im French Quarter

Der Liegeplatz “Julia” ist wirklich ideal – die Tram-Station ist direkt vor der Türe. Anders als sonst kommt auch wirklich schnell eine Tram, die uns in den French Quarter bringt. Könnte man auch zu Fuß machen, aber wir haben ja noch nicht gefrühstückt!

Im Cafe Beignet in der Royal Street (http://www.cafebeignet.com/) genießen wir ganz frisch zubereitete Beignets und guten Kaffee und Tee. Diese Filiale ist besonders hübsch und recht klein. Beignets gibt es in vielen bekannten Cafés in NO, aber einige sind viel zu groß und überlaufen, finde ich. Hier waren wir nun 2 Mal und wir waren auch wieder begeistert. Tipp: 3 Portionen Beignets sind zu viel für 3 Personen! Aber sehr lecker…

Die vielen Antiquitätenläden in der Royal Street sind sehenswert und wir spazieren zur Kathedrale am Plaza d’Armas (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Louis_Cathedral_(New_Orleans)) – sehr schön. Vormittags sind noch nicht so viele Händler rundherum und wir können in Ruhe Kirche und Park besichtigen.

 

     
  
  

New Orleans nachts

Es geht wieder los ins French Quarter. Die Sauf- und Partymeile Bourbon Street wollten wir eigentlich nicht besuchen, aber hier ist Fritzel’s Jazz Club. Man zahlt keinen Eintritt, aber mind. 1 Getränk pro Satz, also ca. jede Stunde. Kein Problem, denn hier ist es total gemütlich und wir bleiben bis nach Mitternacht… und heute gibts sogar ein Taxi zum Schiff, juhu! Und immer noch kein Regen, doppelt juhu!

Wenn nicht gleich ein Platz frei ist, einfach warten, man findet immer was. Trinkempfehlung: Hurricane!

   
 
   
   
  

New Orleans abends

So ein Glück, das Schiff liegt über Nacht im Hafen! Weil es wieder kalt und nebelig wird, shoppen wir im Riverside am Hafen, hier gibt es viele (Outlet)shop und Tax refund! Nicht vergessen mit den Rechnungen einen Teil der Steuer in bar zurück zu holen am Schalter im 1. Stock. Ich finde das shoppen hier ideal, weil man gleich am Schiff ist und keinen ganzen Tag braucht. 

An Bord essen wir was kleines, ziehen uns warm an (immerhin regnet es nicht…) und schauen uns die Show am Pooldeck an. Witzig: Eine Band aus NO ist eingeladen worden, warum nicht, wenn man schon da ist?
  
   
 
   
 

New Orleans Garden District

Im Garden District haben wir eine Tour übers Internet gebucht: Free Walking Tours. Hier muss man nichts im Voraus bezahlen sondern am Ende so viel, wie es einem wert war. Gut daran: Die Guides sind bemüht, eine tolle Tour zu machen, damit sie mehr verdienen!

Wir fahren ab Canal Street mit der grünen Tram, das Tagesticket zahlt sich schon aus. Die Führerin ist schon am Treffpunkt, alles gut organisiert. Wir machen einen sehr interessanten Rundgang, sehen die historischen Häuser, wo die Promis wohnen uvm. 

Am Ende besuchen wir noch den schönen Friedhof. Fazit: Exzellet, sehr zu empfehlen. Der Garden District ist extrem gepflegt und sicher – ein krasser Gegensatz zum Rest der Stadt. Sollte man besuchen, auch auf eigene Faust kein Problem, nur mit weniger Infos. 

Wir bummeln nachher noch über die Magazine Street mit den netten Boutiquen und essen bei Joey K’s – einer Empfehlung. War wirklich leckere Louisiana Kitchen. Mit der grünen Tram geht es zurück in den French Quarter. 
  
   
    
    
    
   
   
 
  

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