Unterwegs zwischen den Kontinenten
Samstag, 19. Oktober 2019

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New Orleans für 1,5 Tage

Kalt und nebelig – kennen wir das nicht?!?! Wegen des schlechten Wetters in NO haben wir doch die Route noch einmal gebucht…

Aber der Nebel reisst schnell auf und diesmal liegen wir am Julia Terminal und somit direkt am Ausgang, sehr gut! Die Tram hält vor dem Ausgang, von einem Fahrplan ist auch diesmal nichts zu merken, die Trams fahren einfach irgendwann, darf man nicht nervös werden.

Wir bummeln durch den French Quarter, richtig schön ist das morgens nicht…da wird die Stadt erst von der Partynacht gereinigt. Wenigstens werden die Bettler auch erst wach ;-)
   
 
  
   
    
 

2. Seetag auf dem Weg nach New Orleans

Wir wiederholen, was wir vor 2 Tagen geübt haben: Relaxen, Essen, Schlafen … Der Regen macht immer wieder Pausen – leider ist der Boden am Balkon etwas schief und so steht dieser immer unter Wasser… Naja, es gibt ja wieder Essen … Seetag halt!

 

Ybor City, Tampa

In Tampa Downtown ist die Endstation der Straßenbahn, die bis Ybor City fährt. Wir steigen an der Whiting Station ein und genießen die Fahrt in dieser historischen Bahn. Am Kreuzfahrtterminal fahren wir dabei auch vorbei. Sollen wir Mittagspause machen und im Buffetrestaurant etwas essen? NEIN! Denn in Ybor City gibt es zahlreiche Lokale mit gutem Essen :-)

Ybor City ist das kubanische Viertel, die Gebäude sind ein großer Kontrast zum Rest von Tampa. Sehr gemütlich ist es hier, auch wenn es nicht sehr weitläufig ist. Aber umso idealer, so kann man zu Fuß alles problemlos besichtigen und die diversen Bars ausprobieren. Wer Zigarren mag, wird hier fündig. Auch die Vorführungen des Zigarrenrollens in den Shops sind sehenswert.

Ausflugstipp: In der Bar “The Brass Tap” gibt es rund 300 Biere auf der Karte. Wenn man alle getrunken hat, bekommt man ein gratis T-Shirt – also früh beginnen, damit man das schafft bis zum Ablegen des Schiffs *g*

Auch dass es mittlerweile wieder regnet stört nicht sehr, die Straßenbahn bringt uns direkt zum Terminal zurück, die Tageskarte hat sich ausgezahlt. Zum Auslaufen wird der Regen weniger und wir freuen uns auf den nächsten Seetag.

 


  

 

Welcome to Tampa

Das Wetter strahlt und wir haben heute einen schönen Tag vor uns. Im Hafenterminal werden wir von Figuren aus dem benachbarten Aquarium begrüßt. Der Besuch dort wurde uns auch empfohlen. Außerdem bietet das Aquarium eine Dolphin Watch Tour mit Booten an.

AIDA organisiert Ausflüge nach Clearwater Beach, Orlando uvm – wir sind SEHR versucht, noch einen Tag Disney Magic Kingdom zu buchen, aber vernünftig ist das natürlich nicht ;-)

Und so machen wir uns einen entspannten Tag in Tampa. Letztes Jahr waren wir mit dem Mietwagen in St. Petersburg und am Strand in Treasure Island, was auch sehr gut war. Diesmal verlassen wir das Hafenterminal und wenden uns nach links – wir sehen schon die berühmten Straßenbahnen, aber wir starten zuerst zu Fuß zum Tampa Riverwalk, der wirklich sehr nah ist. Hier spazieren wir gemütlich am Wasser entlang bis zur University of Tampa.

Die University of Tampa war früher ein Luxushotel und man kann die öffentlichen Räume und den Park ohne Eintritt besuchen. Sehr empfehlenswert! Danach gehen wir nach Downtown Tampa – ein kleiner moderner Stadtkern mit Büros und Hochhäusern – die Kontraste sind interessant, aber es gibt keine echten Highlights hier.

  
  
  

1. Seetag auf AIDAvita

Ein bißchen Seegang und viel viel Zeit – endlich! Wir verbringen den Tag mit Relaxen, Plaudern, Essen, Plaudern, Essen, Schlafen usw… Abends besuchen wir die Welcome-Show im Theater mit kleiner Lasershow und Vorstellung der Offiziere. Unser Kapitän ist wieder Hanjo Müller wie im letzten Jahr auf dieser Route. Fast erwarten wir, dass er wieder eine Weihnachtsansprache macht :-)

 


  

Goodbye Miami!

Ein Taxi bringt uns am frühen Nachmittag zurück zum Schiff – wir müssen dem Taxifahrer den Weg zeigen, diesen abgelegenen Terminal kennt er nicht, aber wir haben uns hier ja schon 2x verfahren und kennen somit die Wege ;-)

Bei traumhaftem Sonnenschein absolvieren wir die Seenotrettungsübung, rasch vorbei und nutzen die Zeit noch zum entspannen und Koffer auspacken. Nun können wir den “Urlaubsstress” hinter uns lassen und die nächsten Tage einfach genießen.

Das Auslaufen aus Miami zum Sonnenuntergang mit dem einen oder anderen Gläschen Sekt ist traumhaft, der Werbespruch von AIDA “Willkommen zuhause” wirkt. Ich fühle mich wirklich zuhause, ein schönes kleines Schiff, nette Kabine, das 3. Mal Auslaufen aus Miami mit AIDAvita, nette Mitreisende, gutes Essen und Meeresrauschen vor der Balkontür – was will man mehr?

 



Shopping Mania – Dolphin Mall Miami

*jippie* Shopping! Naja, bei dem Wetter würden wir ohnehin nicht am Balkon mit Industriehafenblick bleiben oder an den Strand fahren. Heute abend geht es los, wir verlassen den Hafen Richtung Tampa. Aber vorher ist noch die Seenotrettungsübung am Plan, deshalb müssen wir um halb 5 wieder zurück sein.

Wir holen das Auto aus dem Parkhaus, 20$ werden fällig, ist aber sehr praktisch. Hier am äußersten Liegeplatz am Zelt gibt es nur wenige Möglichkeiten, weg zu kommen. Die meisten Taxis sind weiter vorne bei den “richtigen” Kreuzfahrtterminals. Schade, dass AIDA immer wieder hier liegt – aber an so vielen Terminen auch an den “guten” Terminals. Warum, weiß wohl nur AIDA selbst…

Wir unternehmen noch eine kleine Stadtrundfahrt – zu dem Haus aus dem “Miami Vice”-Vorspann kommt man nämlich fast nur mit dem Auto. In den Filmen steht das Gebäude noch recht einzeln in der Gegend – inzwischen befindet es zwischen vielen anderen Hochhäusern.

Pünktlich um 10 zur Eröffnung der Dolphin Mall sind wir am Parkplatz – fast nichts los hier, sehr angenehm. Am Infoschalter zeigen wir unseren Reisepass und bekommen dafür einen kostenlosen “Passport for savings” – also ein Rabattgutschein-Büchlein. Relativ nutzlos, da die Angebote meist nicht mit anderen Aktionen verbunden werden können, aber ein paar Dollar können wir doch damit sparen. Die Dolphin Mall ist groß und ich habe schon zuhause die Shopliste studiert. Dadurch kann man dann gezielt dorthin gehen, wo man etwas kaufen will. Einfach nur bummeln und alles anschauen: Da braucht man bestimmt einen ganzen Tag dafür! Mehrere Restaurants und ein Kino befinden sich hier auch und der Flughafen Miami ist in der Nähe.

Gegen Mittag füllt sich die Mall, aber wir haben schon genug Beute gemacht und fahren nach Miami zurück, geben das Auto bei Alamo im Hotel Intercontinental ab (sehr praktisch!) und spazieren zum Bayside Market. Das Wetter ist inzwischen herrlich geworden, wir genießen die Sonne und gönnen uns noch einen leckeren Burger bei Five Guys bevor wir wieder das AIDA Essen haben für die nächsten 11 Tage. Nein!!! Das AIDA-Essen ist natürlich nicht schlecht! Aber wenn man regelmäßig fährt, alle paar Monate, ändern sich die Speisepläne nicht so rasch und so freut man sich, an Land etwas anderes zu probieren. Besonders toll bei Five Guys: Der Getränkeautomat! Fast schon hunderte Auswahlmöglichkeiten. Alleine von Coke Zero 8 verschiedene Geschmacksrichtungen.

 




Magic Kingdom bis zur letzten Minute

Für unsere Lieblingsattraktion, dem Seven Dwarfs Mine Train, konnten wir diesmal Fast Pässe bekommen – ein Hoch auf die Resorthotel-Buchung! Dann verpasst man allerdings den fantastisch gestalteten Wartebereich, macht aber nichts, kennen wir ja schon. Rasch haben wir unsere 3 Pässe abgefahren und können problemlos noch neue lösen. Herrlich, wenn so wenig los ist!

Bei Splash Mountain, wo man richtig nass wird, dauert bei den winterlichen Temperaturen heute (ca. 10 Grad) die Wartezeit 10 Minuten. In Wirklichkeit ist das nur die Zeit, die man benötigt um durch die vorgesehene Warteschlange zu gehen! Eingehüllt in Regenjacke, Kaputze und Plastikcape traue ich mich und werde natürlich nicht enttäuscht! So ein Glück, wenn man nicht die nasse erste Reihe bekommt an so einem Tag… Witzig finde ich immer, dass die Platzzuweiser immer ganz überrascht sind, wenn man sagt, dass man alleine da ist. Die sind eher große Familien gewöhnt…

Bei Arielle sind wir dieses Jahr das erste Mal, ein wirklich schöner Ride in einer rosa Muschel mit den bekannten Melodien und einem schönen Wartebereich. Etwas besonderes ist die Junge Cruise – äh…. Jinlge Cruise! Denn in der Weihnachtszeit verwandelt sich diese Bootsafari in eine Weihnachtswelt! Genial dekoriert und moderiert – wenn es bloß nicht so kalt wäre am Wasser! Beim Country Bear Jamboree wärmen wir uns auf – die Show aus den 1960er Jahren mögen wir besonders gerne, richtig schön. Vielleicht nicht ganz modern *g*, aber liebenswert.

Und am Nachmittag heißt es schon Abschied nehmen. Noch ein letztes Foto vom Weihnachtsbaum – wir hatten einen ganz tollen Jahresbeginn hier in Walt Disney World! Gerne wieder!

Ich kann jedem empfehlen, das Hotel bei der Walt Disney Company UK zu buchen (in GBP bzw. auf der irischen Website in EUR). Wir haben beim Hotel sehr viel gespart im Vergleich zur Direkt- bzw. Katalogbuchung. Bei einem längeren Aufenthalt hätten sie auch unschlagbar günstige Eintrittstickets gehabt, bei 3 Tagen ist es leider überall gleich teuer.

Den nächsten Aufenthalt werde ich dort im Package buchen – ab Frühjahr kann man für das nächste Kalenderjahr im Package buchen mit Hotel, Eintritt, Essen, Fotopass zu wirklich guten Preisen. Unser Hotel war eines der günstigsten Kategorie. Es hat uns sehr positiv überrascht, auch der Arielle Style war edler als erwartet. Ich dachte, ich würde einen Farbschock bekommen *g*. Die günstigen Hotels sind recht groß und haben viele Gäste, aber es gab trotzdem auch ruhige Ecken.

Bei einem längerem Aufenthalt sollte man vielleicht an eines der höherwertigen Disneyhotels nachdenken, die nicht so quietschbunt sind und etwas ruhiger sind. Den Memory Maker Fotopass würde ich auch jederzeit wieder nehmen (1 Tag 50$, ganze Reise 150$ im Vorverkauf), macht Spaß und die Fotos werden sehr gut. Man kann sich aber natürlich auch mit der eigenen Kamera fotografieren lassen ohne Kosten.

Das Essen in den Parks ist nicht günstig, aber die Qualität ist für einen Freizeitpark sehr gut. Im Hotel kann man einen Free-Refill-Getränkebecher kaufen, im Park jedoch nicht. Wir haben aber bei Walmart Getränke und Snacks gekauft und im Kühlschrank gelagert. Damit kann man ein bißchen sparen.

Die Shops sind umfangreich und hochpreisig – vieles kann man ohnehin nur fotografieren, so viel kann man gar nicht kaufen! Die Stücke, die wir mitgenommen haben, haben aber auch eine gute Qualität.

Eins steht jetzt schon fest: Wir kommen wieder! Aber diesmal zu einer wärmeren Jahreszeit, die Wasserparks und Minigolf müssen auch getestet werden!

Aber nun ab zum Auto, Navi programmiert auf “Port of Miami” und im inzwischen strömenden Regen den Weg auf den Highway finden. Und es zieht sich….es zieht sich…es wird dunkler…es bleibt nass…die Unfälle auf den Straßen häufen sich, die Staus sind nervig. So war dieser Tag echt nicht geplant. Immerhin hört der Regen auf als wir den Hafen in Miami erreichen und das Auto ins Parkhaus stellen (20$/Nacht).

Gefühlt 10.000 Gepäckstücke durch die Sicherheit, alleine beim Check-in im “attraktiven” Zelt und rein ins Schiff, auf die Kabine, Hände waschen und noch die letzten Minuten der Restaurantöffnungszeiten nutzen! Heute auch mit kurzer Hose ins Marktrestaurant, die Koffer sind ja noch unterwegs. Aber nach so vielen Stunden im Stress auf der Straße haben wir nur mehr Hunger und sind froh, endlich angekommen zu sein.

Noch später als wir, aber noch vor Mitternacht, kommt unsere liebe Mitreisende *winke winke* mit dem verspäteten Flieger an, die Hafenmitarbeiter sind schon heimgegangen und die AIDA-Pauschal-Gäste dürfen ihre Koffer selbst an Bord bringen.

Aber heute geht echt nix mehr, wir machen uns eine Frühstückszeit aus und fallen ins Bett. An eine offene Balkontür ist nicht zu denken mitten im Industriehafen und kalt ist es ja auch noch… Gute Nacht!

 

 

  
  
  

Have a magical day!

Magic Kingdom – das beste zum Schluss!

Früh geht es los, gepackte Koffer ab ins Auto, das schöne Arielle-Zimmer hinter uns gelassen und ab auf den Parkplatz vom Magic-Kingdom-Park. Schon nach 2 Tagen haben wir uns an das praktische Bussystem gewöhnt und uns mit dem Auto prompt verfahren…aber so groß ist Disneyworld ja auch nicht und kurz darauf parken wir ganz weit vorne. Leichter Nieselregen schreckt wohl einige Besucher heute ab…

Mit dem Boot setzen wir über und mieten uns vor dem Eingang des Parks ein Schließfach für unser Handgepäck, das wir nicht im Auto lassen wollten. Ist eine sehr praktische Variante. Den wahren Umsatz macht der Shop aber heute nicht mit Schließfächern, sondern mit Regencapes. Tolle Qualität um 10$, fast schade, dass wir gute Regenjacken mit haben…

Die Welcome Show am Parkeingang ist heute eine Regenschirm-Version, auch sehr süß! Kaum öffnen die Türen beeilen wir uns ins Theater – hier ist der “Meet Mickey”-Fotospot. Und das ist kein normaler Mickey, nein, dieser hier spricht sogar! Die ganze Kulisse im Backstage-Bereich dieses Theaters ist wunderschön gestaltet und die Warteschlangen haben hier viel Platz – ganz schön schlau, gleich in der Früh zu gehen!

Auch bei den Attraktionen haben wir heute kaum Wartezeiten, der leichte Regen hält die Massen ab und wir können alles so richtig genießen. Besonders toll ist der Christmas Shop, der hier das ganze Jahr geöffnet ist – jetzt zur Weihnachtszeit kann man die Sammelstücke mit persönlichen Widmungen bemalen lassen. Ich könnte den ganzen Shop kaufen…

 

  


  

Fantasmic – Disney Hollywood Studios

Die Abendshow in den Studios ist ebenfalls ein Pflichttermin. Letztes Jahr haben wir nicht bis abends durchgehalten, aber heute ist schon alles egal – wir spüren die Füße ohnehin nicht mehr, also ist ein Stündchen im offenen Theater sitzen sicher ganz nett.

Die Arena hat rund 10.000 Plätze, heute abend wird die Show 2x gezeigt. Also haben wir die Idee, den zweiten Termin zu besuchen – laut Internetbewertungen ist dann weniger los. Die toten Füße gehen schon automatisch bis wir anstehen an den Menschenmassen. Nein, hier ist kein Auflauf – es ist der Stau vor dem Einlass! Aber rückwärts geht auch nicht mehr, hinter uns sind schon längst tausende Menschen und alle wollen nur in eine Richtung. Leichte Platzangst mischt sich in die Müdigkeit, aber rasch geht es weiter und wider Erwarten bekommen wir einen recht guten Sitzplatz. Hier ist es relativ egal, wo man sitzt, denn die Bühne ist sehr breit und die ganze Wasserfläche davor wird bespielt. Nur ganz vorne ist im Winter keine gute Idee – denn hier wird man nass!

Nun sitzen wir also, alles tut weh, die Metallbänke sind so kalt wie die Luft, aber wir sind hier, haben es geschafft, also bleiben wir… Und werden 1000%ig belohnt! Die Show ist unglaublich! Die Musik, die Kostüme, die Projektionen, das Feuerwerk! Einfach unglaublich, alles ist vergessen.

Nach der Show erwartet uns noch etwas besonderes: Das Star Wars Feuerwerk! Aber das wartet umsonst auf uns, wir geben uns geschlagen, werfen noch einen Blick auf die Tanzparty mit Bär ;-) und zwingen die Füße, uns zur Busstation zu tragen. Zuhause haben wir uns nun Videos des Feuerwerks angeschaut – genial! Aber man muss sich ja auch was für den nächsten Besuch aufheben…

Der Bus ist wieder verlässlich, heute sind wir schon kurz vor Mitternacht im Bett, Jetlag ist kein Thema auf dieser Reise :-)

The Osborne Family Spectacle of Dancing Lights

Merry Christmas! So ein Glück, dass hier noch Weihnachten ist! Denn deshalb sehen wir noch einen Teil der Hollywood Studios geschmückt mit 3 Millionen Lämpchen! Abends in allen Farben leuchtend, zur Musik tanzend, einfach unbeschreiblich.

Disney hat diese Dekoration von einem Privatmann gekauft, der in seinem Heimatdorf damit auf eine kleine Gegenwehr gestoßen ist ;-) Vielleicht war es dort recht hell zu Weihnachten? 20 Jahre lang wurden die Lichter im Park aufgehängt, dieses Jahr war leider das letzte Mal. Sehr schade, aber gerade hier merkt man, wie schnell sich alles verändert.

Hier kann man die Story nachlesen: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Osborne_Family_Spectacle_of_Dancing_Lights

Ich habe vorher Bilder und Videos gesehen, aber in natura war alles noch viel spektakulärer. Auch wenn wir unsere Füße kaum noch spüren und die Menschenmassen ein Wahnsinn sind – das hier darf man keinesfalls verpassen! Wenn schon Kitsch und Farbe, dann gleich richtig :-)



  

Disney Hollywood Studios – Meet Mickey and Santa Goofy

Es gibt unheimlich viel zu erleben — außergewöhnlich schön ist das Treffen mit Sorcerer Mickey und Santa Goofy:  Weihnachtsfotos für 2016 sind somit schon gesichert!

Wir erleben noch eine gut gestaltete Stunt Show – gut so! Denn als ich nun den Reisebericht schreibe, gibt es diese Attraktion gar nicht mehr! Alles wird umgebaut…

Die Toy Story Midway Mania ist ein besonders guter Ride – hier schießt man in 3D auf bewegende Zielscheiben und sammelt Punkte – macht unglaublich viel Spaß und hier sind Wartezeiten über 100 Minuten keine Seltenheit! Wie gut, wenn man im Disney-Hotel wohnt und deshalb schon 60 Tage vor Anreise seine Fast Pässe buchen darf…da ist Toy Story noch verfügbar…sehr zu emfpfehlen!

Und zum ersten Mal trauen wir uns in den einzigen Indoor Roller Coaster in Disneyworld, der eine Drehung über Kopf macht – die Wartezeit ist lang, die Nervosität steigt … und schlagartig geht es los, zur Musik von Aerosmith schießen wir los in die Nacht in Hollywood … reine Begeisterung, reiner Thrill. SOFORT WIEDER! Sobald die Knie nicht mehr zittern ;-)

Und auch den Tower of Terror darf man hier nicht verpassen. In diesem alten Hotel funktioniert leider nur mehr der Personalaufzug – und auch der nicht mehr 100%ig…





  

Disney Hollywood Studios – Star Wars

Das Bussystem funktioniert wirklich gut. Nach ein paar Minuten Wartezeit bringt uns der richtige Bus direkt vom Hotel in den Park – viel besser als hier einen Parkplatz zu suchen…

Schon vor dem Park finden wir die erste Fotomöglichkeit: Den herrlichen Weihnachtsbaum! Auch hier hat der Disney-Fotograf einen besonderen Magic Shot für uns: Auf unserem Foto tanzt das Frozen-Rentier, wie wir nachher in der App erkennen können! Einfach genial – auch wenn der Memory Maker Fotopass recht teuer ist, wenn man ihn nur 3 Tage nutzt – das Ergebnis ist ein Hit und wir würden es jederzeit wieder nehmen!

Der Park ist noch voll in Weihnachtsstimmung, ein Traum!  Ansonsten gibt es hier Star Wars, Star Wars und Star Wars. Sensationell ausgestattet, gute Rides, gute Fotomöglichkeiten. Auch wenn sehr viel verändert wird zur Zeit, da ein Toy-Story- und ein Star-Wars-Land gestaltet wird für die Zukunft, kann man viel unternehmen und unsere Füße glühen wieder!

  
  

Epcot Illuminations

So heisst die Feuerwerksshow jeden Abend in Epcot. Nach einem sehr leckeren Essen in Marokko suchen wir gemütlich einen schönen Platz beim See – rund um den See hat man einen guten Blick auf die Show. Es ist wunderschön, viel Feuerwerk, tolle Musik und überraschende Showeffekte. Muss man gesehen haben!

Danach beginnt die sogenannte Magic Hour, das heisst als Disneyworld-Resort-Bewohner dürfen wir noch weitere 2 Stunden die Attraktionen des Parks nutzen. Wir schlendern noch durch Kanada, Frankreich, trinken Bier in England und shoppen noch ein paar Kleinigkeiten. Und weil’s in der Früh so schön war: Wir fahren nochmal Testtrack zum Abschluss! Kurz nach 23 Uhr spazieren wir zum Bus, der auch recht schnell kommt und fahren wieder in unsere Arielle-Welt. Morgen ab in die Hollywood Studios! Yeah!

    

  

Epcot

Der erste Park…am 1.1. überlaufen, aber trotzdem super! Wir kennen Epcot bisher noch nicht, geplant ist unsere Neujahrsfeier mit Feuerwerk, einen Tag verspätet. Am 31.12. kommt man abends nicht mehr in die Parks hinein und zu müde waren wir ausserdem.

Epcot ist spitze! Zuerst hat man all die modernen, futuristischen Attraktionen und dann all die Länderpavillions um den See. In den Pavillions kann man landestypische Artikel kaufen und essen. Soooo lecker! 

Wir fahren mit Testtrack, wo wir unser eigenes Auto designen, die Blümchen haben es definitv schneller gemacht ;-)

Bei Soarin schweben wir über Californien und bei Mission Space werden wir ins All geschossen und in der Maya-Pyramide in Mexico treffen wir Donald. Super! In Deutschland gibts Bier und Brezen :-)
   
    
    
    
 

Disney World – Art of Animation Resort

Unser Hotel ist genial! Quietschbunt und lustig, aber auch sehr schön und gepflegt. Buchungstipp: Über die Disney Travel Company UK ist es wesentlich günstiger als in DE oder USA gebucht.

Unser Silvesterabend besteht aus Essen vom Walmart und Feuerwerk nahe des Resorts, sehr schön. Dann fallen wir ins Bett und freuen uns auf Epcot morgen.

Es ist wirklich toll, hier in WDW zu wohnen. Man hat alle Annehmlichkeiten und die gratis Shuttlebusse zu den Parks. Durch die Feiertage ist allerdings sehr viel los, aber das wussten wir ja. Beim nächsten Besuch unbedingt wieder ein WDW-Resort!

  
  
  
  
  

Ab zur Maus – Prosit Neujahr!

Es geht schon wieder los – am 31.12. startet der Flieger wie immer nach Düsseldorf, dann geht es weiter nach Ft. Myers, Florida. Für diesen Flug waren nämlich Business-Class-Tickets für Flugmeilen zu bekommen. Was soll ich sagen? So sollte reisen immer sein! Gemütlich 10 Stunden relaxen und entspannt in der Sonne Floridas ankommen.
Schnell holen wir das Auto von Alamo ab und fahren nach Orlando – ab nach Disneyworld! Die Strecke ist langweilig, aber es gibt kaum Verkehr und wir kommen gut im Resort an. Happy New Years Eve!

  

Happy New Year!

  

7x NY – kommen wir wieder?

…ein paar Tage später lesen wir im Internet Neuigkeiten… scheinbar haben wir ein riesiges Stück aus unserem Glücks-Karma-Topf aufgebraucht in diesem Urlaub: Nur ein paar Tag nach unserer Abreise wurde bekannt, dass unser Hotel (Verve Hotel in LIC) in ein Obdachlosenasyl umgewandelt wird und daneben das Hotel noch mit Touristen füllt bzw. die Reservierungen storniert. Haben wir also Glück gehabt, denn im September eine bezahlbare Unterkunft in NY zu finden, ist inzwischen schwierig. 

 
In Queens, LIC, hat es uns wieder gut gefallen, allerdings ist die Gegend eine riesige Baustelle zur Zeit. Mal sehen, wo es uns nächstes Mal hin verschlägt. Wir haben diesmal viel Zeit in Brooklyn verbracht, dort gefällt es mir auch sehr gut, fühle mich sehr wohl. 

 Manhattan ist eine tolle Stadt – allerdings gehen mir einige Sachen inzwischen schon auf die Nerven – diese Hochglanzstadt rund um den Times Square, die vielen Verkäufer, die nackten (Bodypaint) Ladies und die verkleideten Puppen, die sich für ein teures Foto aufdrängen … immer mehr kleine Läden müssen aufgeben, in die tollen Adressen mieten sich die üblichen Ketten ein, H&M ist inzwischen an jedem 2. Eck, der Charme von NY wandelt sich an ein paar Stellen schon zum Einheitsbrei aller Großstädte.

 
Die Preise haben ordentlich angezogen – nicht nur der Wechselkurs ist in den letzten Monaten für uns sehr schlecht geworden, auch die angeschriebenen Preise sind gestiegen! Insgesamt ist NY ein sehr teures Vergnügen, auch wenn es so viele Möglichkeiten gibt, günstig/gratis etwas zu erleben. Andererseits wird hier so viel geboten wie sonst nirgends, deshalb verschmerze ich das gerne. Leider werden aber dadurch unsere Besuche hier etwas seltener.

 
Den September als Reisezeit kann ich empfehlen – nicht immer ist so eine Hitzewelle wie dieses Jahr, dafür hatten wir fast immer strahlenden Sonnenschein und konnten viel outdoor machen. Wie immer haben wir vieles auf unserer Wunschliste nicht geschafft und so müssen wir wohl nochmal herfliegen: Auch beim 8. Besuch wird uns nicht langweilig werden! 

Ganz klar kommen wir wieder! 

     

 

Nach 15 Tagen – irgendwann muss es auch nachhause gehen

Auf dem Weg nach Queens machen wir noch einen Abendessens-Stopp in Manhattan und sitzen ein letztes Mal im Bryant Park. Letzte Woche waren wir Zeuge von Massenjoga – heute gibt es Massen-Square-Dance! Schaut lustig aus, schade, dass wir keine Zeit mehr haben.

 
Im Hotel holen wir unsere Koffer ab und ab geht’s zur Subway. Wer viel shoppen kann, kann es auch transportieren! Mühsam ist es schon, vor allem bei der Abreise mit 3 Koffern, aber für die 40$ Taxikosten bin ich dann noch zu geizig. Dafür gibt’s beim nächsten Urlaub einen Cocktail am Ocean Drive in Miami Beach :-)

 
Die Fahrt ist unspektakulär wie immer, schnell eingecheckt, ab in die Lounge, die entgegen der Ankündigungen auf der Homepage doch bis 23 Uhr geöffnet hat und Snacks und Drinks kostenlos anbietet. Wir haben schon viele bessere erlebt, aber es ist schon ok. Rein in die Jogginghose zum gemütlichen Fliegen, noch Wasser eingepackt und noch vor Mitternacht fliegen wir Richtung Düsseldorf. Wir haben wieder XL-Sitze und können ein wenig dösen. Das vegane Essen ist scheuslich, genauso wie das normale, aber wir hatten ja noch gute Sachen in NY.

 
Nach sensationellen knapp 7 Stunden landen wir schon in Düsseldorf – die Luftströme haben es gut mit uns gemeint! Nicht so gut meint es der Anschlussflug nach Wien… weitere 7 Stunden überbrücken wir in der sehr guten Lounge. Ich frage mich immer wieder, warum es überhaupt noch Flugpläne gibt, die stundenlangen Verspätungen sind inzwischen schon normal, oder? Geplant wäre ja nur die halbe Zeit gewesen, aber wer früher ankommt und später weiterfliegt…. 

 
Die Koffer in Wien lassen auf sich warten, irgendwie haben wir unseren Glückskarma-Topf scheinbar kurz vor Düsseldorf ausgeschöpft gehabt. Als sie dann endlich da sind, ist kein Carsharing-Auto mehr da und die Öffis nachts keine erstrebenswerte Alternative. Wir werden jedoch spontan gerettet und so nimmt das ganze ein gutes Ende und wir fallen um Mitternacht ins Bett! Wie gut, dass wir diesmal einen Tag länger Urlaub genommen haben!

 

   
    
 

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