Unterwegs zwischen den Kontinenten
Samstag, 19. Oktober 2019

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durch SOHO spazieren …

Wir fallen in die Subway und gondeln nach Manhattan – es ist wieder mal ein wunderschön sonniger Tag und ideal für einen Spaziergang durch Soho. Wiedermal vergesse ich, einen Kühlschrankmagneten mitzunehmen um zu probieren, welche Fassade hier Cast-Iron ist. Soll angeblich funktionieren! Aber wie schon so oft: “Dann haben wir wenigstens was, warum wir nochmal her müssen! :-)

Danke liebe Ari für den guten Kaffee und den Tipp für die allerbeste Pizza!

http://www.famousbenspizzaofsoho.com/

Ein unscheinbares kleines Lokal, eine Pizzatheke und ein paar Tische. Aber besonders lecker! Hier muss ich definitiv nochmal her!

 


  
  

Broadway @ Queens

Nächster Teil Shopping in Queens :-)

Überraschung! Auch hier gibt es einen Broadway im Stadtteil Astoria. Hier, rund um die Steinway Street, gibt es jede Menge Geschäfte und Lokale, sehr gemütlich hier und nicht so hektisch wie in Manhattan – somit ideal für einen kurzen Abstecher vom Hotel aus. Wir müssen mal abends herkommen, so viel Auswahl an Restaurants …

  

Sunset in Queens

Nach dem Spiel wollten wir eigentlich noch was essen gehen und zu Rudy’s auf ein paar Bier … aber mit all der Sonne sind wir doch recht müde und fahren nur mehr rasch zu Pete’s Grill. Im NY-Forum wird dieses Diner ja hochgelobt. http://www.petesgrill.com
Die Speisekarte im Internet versprach ja das Allerbeste.

Naja. Praktisch ist, dass es nur eine kurze Fahrt mit dem 7er ist von unserem Hotel. Es ist sauber und die Bedienung freundlich. Der griechische Burger mit Salat ist mal was anderes. Ansonsten nur Mittelklasse, das Fleisch recht trocken und nichts Herausragendes. Aber für den schnellen Hunger zwischendurch, wenn man gerade in der Gegend ist – ok.

Das Highlight jedoch: Als wir das Lokal verlassen, geht gerade die Sonne unter und taucht die Skyline ist ein mystisches Licht. Alleine das war den Ausflug wert!

 


GIANTS @ Metlife Stadium 

Das erste Heimspiel der Saison – und wir sind dabei! Ist unser erster Besuch beim Football und die Preise haben uns lange überlegen lassen… auf den günstigen Sitzen zahlen wir immer noch 130 Dollar und die Auswahl war auch nicht groß. Aber super, dass wir es gekauft haben!

Der bequemste Weg, von Manhattan nach Jersey zu kommen, ist der Bus. Wir wissen nur, dass die Karten im Port Authority Bus Terminal verkauft werden – es ist keine nähere Info nötig, wir folgen einfach allen Menschen in blauen Giants-Dressen ;-)

Der Transfer ist super organisiert, für 10$ hin und retour auch richtig günstig. Ein Bus nach dem anderen wird gefüllt und fährt ab. Blitzschnell sind wir beim Metlife Stadium und bekommen riesige Lust zu Grillen! Für die Amis hier ist so ein Spiel ein Familienfest, am Parkplatz wird gegrillt, Spiele werden gespielt, die Stimmung ist super. Auch das Wetter spielt wieder mit – in diesem Urlaub haben wir echt Glück! Klar, es ist heiß, aber einfach ein schöner sonniger September.

Nach dem Foto mit Snoopy, dem Metlife Maskottchen und einer Schnell-Maniküre mit Giants-Logo schlagen wir im offiziellen Shop zu – Wahnsinn, was es hier alles gibt! Ein blaues T-Shirt muss natürlich mit, man soll sich ja seiner Umgebung anpassen :-)

Und dann geht es hoch hinauf zu unseren Plätzen – aber die Sicht ist gut. Von der Rolltreppe aus sieht man bis nach Manhattan. Wir sind ziemlich begeistert von dem Spiel – aber wie soll es anders sein, wenn wir da sind? Die Giants verlieren ganz knapp. Tja, aber es war auf jeden Fall bis zuletzt spannend!

Auch die Rückfahrt klappt wieder perfekt, ein Bus nach dem anderen wird aufgefüllt und macht sich auf den Weg…in den Stau nach Manhattan. Es ist echt angenehm, hier nicht selbst fahren zu müssen. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man täglich nach Manhattan pendeln muss und dieser Stau ganz normal ist. Trotzdem sind wir recht schnell und ohne Umsteigen wieder zurück. Kann den Bus nur empfehlen – und ein Giants-Spiel sowieso!

P.S. WICHTIG! Es ist nicht erlaubt, Taschen mit ins Stadion zu nehmen, es gibt davor Schließfächer. Auch Spiegelreflex mit zu langem Objektiv (über 6 Zoll) ist nicht gestattet!
Alles muss in durchsichtigem Plastik verpackt sein. Es wäre lustig, wenn es nicht zu ärgerlich wäre: Die große Kamera im Hotel gelassen und die Handtasche; hatte nur das Umhängetäschchen mit, kleiner als ein Taschenbuch. Und wurde nicht damit hineingelassen. Den dicken durchsichtichen Plastikbeutel mit unseren Jacken usw. mitzunehmen war kein Problem! Auch Getränke sind verboten, außer originalverpacktes Wasser. Mein befülltes Wasser wurde mir auch abgenommen. Körperscanner wie am Flughafen.

 

 


  
  
  
  
  
  

Les Miserables @ Broadway

Schon seit Jahren, Jahrzehnten (!), bin ich Fan von diesem Musical. Unzählige Male habe ich es in Wien gesehen, der Film im Kino war gut – und endlich habe ich die Möglichkeit, es am Broadway zu sehen! Und dank Broadway-Week auch noch von tollen Plätzen, fast direkt vor der Bühne.
Das Stück, die Ausstattung, die Sänger – Spitzenklasse (und das nicht nur als Fan gesagt *g*). Wer die Musik mag – eine klare Empfehlung von uns!

 


Ein Stückchen Brooklyn

Vom Union Square bringt uns die Subway direkt nach Williamsburg – hier wollen an einem Samstag nachmittag viele hin! Das Künstlerviertel, das schon lange kein Geheimtipp mehr ist, hat trotzdem eine schöne Atmosphäre – auch wenn schon Starbucks und andere Ketten und teure Wohnungen hierher gefunden haben…

Es gibt Flohmärkte und Smorgrasburg – den Foodmarket. Hier ist es natürlich bekannter und damit voller als im Prospekt Park, aber das Essen ist außergewöhnlich gut und der Ausblick auf die Skyline von Manhattan unvergleichlich.

Satt und müde spazieren wir durch Brooklyn bis Greenpoint, von wo aus die Subway G direkt nach Queens fährt – sehr praktisch. Wir sehen (und hören) das VERBOTEN-Musikfestival, viele hippe Lokale, ein paar Blocks voller Harleys und deren Fahrer – ist das hier immer so oder ist das ein spezielles Treffen?

Fix ist: Wir brauchen noch viel mehr Zeit, um mehr von Brooklyn zu sehen, man kann an jeder Ecke neues entdecken. Traumhaft!

 


  
  

Washington Square Park – ein perfekter Herbsttag

Unser Spaziergang führt uns zum Washington Square Park – tolle Atmosphäre hier an einem sonnigen Wochenende im Herbst. Viele Künstler sind hier zu beobachten. Am besten gefällt uns ein Klavierspieler, der spontan mit einer modernen Tänzerin zusammen ein paar Stücke spielt. Auf einer Parkbank erstklassige klassische Musik hören – besser geht’s nicht. I love NY :-)

Irgendwann machen wir uns auf den Weg zum Union Square – wir haben erstaunlicherweise wieder Hunger!

 


  
  
  

Brunch Weekend – Relaxen im Village

Brunchen bei uns bedeutet: Futtern bis die Hose platzt…Brunchen in NY bedeutet: Saufen ;-)

Den Eindruck bekommt man zumindest, wenn man all die Angebote studiert. à la carte ist es eigentlich überall sehr teuer, aber über die Gutscheinplattformen wie Groupon, Pulsd und ähnliche kann man immer wieder gute Deals machen:
Zum Beispiel unser Angebot bei Claw Daddys http://www.clawdaddysnyc.com/
Über Pulsd zahlen wir ca. 35$ und bekamen 2 Hauptmahlzeiten, eine Beilage und 6 (SECHS) Drinks. Cocktails oder Craft Beer. Und das waren nicht etwa kleine Kostproben, sondern richtige Drinks… Besonders witzig, dass die Tische mit Packpapier überzogen sind und Malkreiden bereit stehen. Da kann man ganz schön beschwipst kreativ werden an einem Samstagvormittag im sonnigen New York…

Danach spazieren wir ganz relaxed durchs Village, einfach schön hier an so einem Tag. Ich bin gerne planlos unterwegs in der Stadt – man entdeckt so viel Neues! Nach einem köstlichen Kaffee bei Gasoline Alley fragen wir uns, warum es so viele Starbucks gibt und so wenige kleine Buden wir hier?

  
  
  

Subway Series – Yankees @ Mets

Die Subway-Series sind Baseballspiele, wo sich die Mannschaften bzw. deren Fans mit der Subway von Stadion zu Stadion bewegen können… Also die NY Yankees gegen die NY Mets. Oder blau/weiß gegen orange/blau, wenn man die Fan-Outfits anschaut. Das schöne am Baseball: Hier gibt es keinerlei Aggresivität, Gewalt oder Hass – die Fans besuchen gemeinsam ein Spiel und es herrscht einfach eine gute Atmosphäre. An anderen Tagen würde ich vielleicht nicht mit dem Yankees-Fan-Shirt ins Citifield gehen ;-)

Heute ist Free-T-Shirt-Friday, das heißt, dass jeder Besucher ein gratis T-Shirt in orange erhält. Macht ein ziemlich orange Stadion. Das Essen ist wie immer teuer, aber sehr gut. Ich mag Stadion-Essen einfach.

Das Spiel ist nicht sehr aufregend, die Mets-Fans überwiegen und auch die Mets sind heute einfach besser :-( Auf dem Weg zur Subway sehen wir noch das beleuchtete Empire-State-Building drüben in Manhattan. Immer zu den Subway-Series leuchtet das ESB halb weiß/blau und halb orange/blau. Nach dem jeweiligen Sieg ist das ganze ESB entsprechend beleuchet. NY ist toll, oder? Praktischerweise sind wir mit dem 7er schnell wieder zuhause, die Lage des Hotels in LIC ist einfach perfekt!
  
  
  
    
    

Queens Museum – NYC Panorama

Das Queens Museum im Flushing Meadows Park ist wirklich sehenswert!

Der Eintritt ist mit 8$ sehr günstig – da gerade 2 Ausstellungen aufgebaut werden und erst im Herbst eröffnet werden, erhalten wir sogar einen Gutschein für einen weiteren Besuch. DAS ist eine nette Idee! Im Guggenheim Museum waren wir schon 3 Mal. Nie war mehr als die Hälfte des Museums geöffnet – einen Gutschein haben wir nie erhalten…

Das wahre Highlight des Museums ist das NYC Panorama: http://www.queensmuseum.org/2013/10/panorama-of-the-city-of-new-york

Hier ist in einem riesigen Raum ganz New York mit seinen 5 Bezirken aufgebaut. Anlässlich der Weltausstellung von 1964 wurde es errichtet, die Besucher konnten damals mit Gondeln über NY fahren, eine Sensation! Seitdem wurde es zwar öfters aktualisiert – allerdings befinden sich in Downtown Manhattan noch die Türme des World Trade Centers – also rasch hingehen und anschauen, bevor es wieder modernisiert wird! Sogar eine Nacht-Simulation wird geboten, hier fehlt mir allerdings, dass Manhattan heller leuchten sollte als der Rest… Man könnte einen halben Tag vor diesem Modell verbringen um alle Einzelheiten zu sehen.

Außerdem findet man im Queens Museum noch ein Modell der New Yorker Wasserversorgung – ein sehr interessantes Thema! Hier erfährt man auch, warum das Wasser in der Stadt so sauber ist, dass man das Leitungswasser trinken kann (auch wenn es nicht allzu lecker schmeckt…).

Ein Teil des Museums ist der Herstellung der Tiffanys-Produkte gewidmet – besonders sehenswert und für mich überraschend, dass diese Kunst in NY erfunden wurde. Die Lampen würde ich gerne alle mit heim nehmen.

Viel zu sehen gibt es auch über die beiden Weltausstellungen. Alte Plakate, Fotos und viele Ausstellungsstücke und Souvenirs von damals! Sogar im Shop des Museums kann man echte Sachen von damals kaufen – für Sammler ein Hit.

Die Kunstausstellungen, die aufgebaut werden, sind gar nicht unser Geschmack, dort gehen wir vorbei, denn wir haben noch was vor: Baseball :-)
  
    
    
  

Flushing Meadows Park – Queens 

An einem gemütlichen Freitag lassen wir es ruhig angehen. Wir fahren mit dem 7er bis fast zur Endstation: Flushing Meadows.

Den Park haben wir hier schon öfters besucht, es ist einfach wunderschön hier. Erstmals sehen wir auch die Springbrunnen um den Globus! Phantastisch! Vor ein paar Tagen sind die Tennis-US-Open zuende gegangen, die Blumen sind noch darauf abgestimmt *g*

Über eine lange Holzbrücke gelangt man rasch in den Park, in dem schon 2 Weltausstellungen stattgefunden haben. Auf der anderen Seite der Subwaystation liegt das Citifield, das Baseballstadion der Mets. Die “Überbleibsl” der Weltausstellung sind schon von der Subway aus zu sehen. Der Globus ist perfekt erhalten, der Aussichtsturm ist leider sehr baufällig. Wäre schön, wenn dieser wieder renoviert werden würde.

Im Park kann man viel machen, es gibt einige Sportfelder, Fahrradverleih, viele schöne Wege und auch ein Museum: Das Queens Museum.
  
    
  

Yoga im Bryant Park

nein, wir werden nicht sportlich! Aber hunderte Yoga-wütige auf der Wiese im Bryant Park zu beobachten ist schon witzig :-)

Abends haben wir ein kleines NYC-Guide-Forentreffen im Park. An so einem schönen warmen Abend ist das der ideale Ort, finde ich. Man findet freie Sitzgelegenheiten, keiner drängt einen aus einem Lokal raus… und die Kulisse ist herrlich abends! Wir verbringen einen netten Abend, sind aber von Washington noch ziemlich fertig und fallen schon ins Bett, bevor die anderen noch weiterziehen. War schön, euch kennengelernt zu haben!

  

Shopping in Queens

Das Fazit zu Beginn: In Florida ist das Shoppen besser :-) 

Aber beginnen wir langsam…wir brauchen diesmal nur ein paar ausgewählte Stücke, da wir erst im Frühling in Florida shoppen waren, aber in Manhattan haben wir nur ein paar Schuhe gefunden. Also starten wir zu Century21, dem Outletkaufhaus. Da die Filialen in Manhattan immer überfüllt sind, fahren wir wieder nach Queens – der Weg dauert genauso lang/kurz dorthin mit der Subway R (Station Rego Park). Hier gibt es Century21, Burlington Coat Factory und noch ein paar weitere Geschäfte, unter anderem einen ALDI. 

Irgendwie haben wir nicht richtig viel Glück, ein paar Stücke finden wir, aber nach einer Stunde sind wir draussen?! WTF? Und Spass hat es auch keinen gemacht. Die Auswahl ist nicht gross, unsere Grössen sind fast überall ausverkauft und es ist eisig klimatisiert. 

Da kommt doch das Dallas BBQ gerade recht! Leckeres Essen, freundlicher Service, gute Atmosphäre. Bestens!

Nach dem Flop mit den Outlets starten wir am nächsten Tag erneut nach Queens. Diesmal steigen wir eine Station früher (Woodhaven Blvd) aus und gehen in die Queens Center Mall. Hier gefällt es und um Welten besser! Schöne Shops, wir finden alles, was wir brauchen (und noch mehr….).

Tipp: Wenn ihr Kerzen mögt: Yankee Candle hat super Duftkerzen und wenn man sich beim Kauf für die Werbung registriert, bekommt man fast täglich Coupons zugeschickt. Das bringt einen dann auch dazu, in die Queens Mall zu fahren, weil dort der nächstgelegenste Shop ist ;-) Und mit unserem heutigen -30% Gutschein sparen wir so richtig. 

Bei JC Penny gibt es eine tolle Auswahl an Baseball- und Football-Kleidung minus 20%, da schlagen wir auch zu. Die Filiale ist 100x schöner und sauberer als die in Manhattan. 

Heute richtig zufrieden und der Koffer auf der Heimreise wird langsam voll…

   
    
 

20 km Washington DC

Morgens 5:45 in Queens: Ab zur Subway 7 – die bringt uns direkt zur neuen Station Hudson Yards und somit zur Abfahrtsstelle des Megabus nach Washington. Wenn man früh bucht, bekommt man die Bustickets fast geschenkt – pro Person 10 Dollar hin und zurück plus (freiwillig) 14 für die Sitzplatzreservierung. wäre gar nicht nötig gewesen, da wir früh genug da waren, aber wenn’s so günstig ist…

Pünktlich um 7 fahren wir ab und kommen mit einem kurzen Zwischenstopp in der Nähe von Baltimore um 11:30 in der Hauptstadt an der Union Station an. Auf unserem 20-km-langen Rundweg sehen wir das Capitol, den Obelisken = Washington Monument, das weisse Haus, Lincoln Memorial, WW2-Memorial, Vietnam und Korea War Memorials, das FBI-Headquarter und Obama :-) Kein Witz, der fährt tatsächlich in einer Fahrzeugkolonne an uns vorbei. Blitzschnell war alles abgesperrt, überall bewaffnete Security, Helicopter….und gleich als er vorbei ist, wird wieder alles normal. Muss schon lästig sein als normaler Einwohner von DC.

Gegen 18 Uhr sind wir wieder an der Union Station, platte Füsse und volle Speicherkarten im Gepäck :-) DC hat unglaublich viele Fotomotive und es ist echt schön hier! Wir kommen gerne mal wieder, auch um eines der tollen Museen zu besuchen.

Pünktlich um 7 startet der Bus wieder, auf der Rückfahrt haben wir einen anderen Bus und die Sitze sind echt unbequem – vor allem bei 4,5 Stunden… aber auch das geht vorbei und Megabus setzt uns irgendwo in Manhattan aus, leider nicht mehr bei Hudson Yards. Gegen 0:30 sind wir wieder zurück im Hotel – anstrengend so ein Tag, aber einfach super!

Wir haben uns grob an folgende Route gehalten: http://www.nyc-guide.de/forum/viewtopic.php?p=248926#p248926, danke hier an Ronny, der das so detailliert gepostet hat!
   
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
   

An American in Paris

ist ein schönes, romantisches Broadwaymusical mit viel Tanz, viel Ballett. Gefällt uns richtig gut und die klassische Gershwin-Musik mag ich gerne. Empfehlenswert, vor allem zum Preis in der Broadwayweek ;-)

Danach geht es noch nach Hell’s Kitchen, dem Ort, wo ein Lokal neben dem anderen ist. Nach dem Theater haben viele die gleiche Idee und alles ist voll. Im House of Brews sitzen wir gemütlich bis wir schon wieder viel zu müde sind… morgen geht es richtig früh raus!
   
    
    
 

Woolworth Building

Dieses wunderschöne Gebäude darf man leider nicht besichtigen von innen – ausser, man bucht eine Tour: https://woolworthtours.com

Bei der 90-min-Tour besichtigen wir das ehemals höchste Gebäude der Welt von aussen, die Lobby, den Mezzanin und das Untergeschoss. Herrlich! Die schöne alte Ausstattung, die Mosaik-Decken… Unten finden wir den ehemaligen Subwayzugang, der in den 70ern geschlossen wurde und den riesigen Saferaum. Dieser wird nun als Lager für die Haustechniker genutzt ;-)

Das Gebäude ist voller Büros und einer Schule und der obere Turm wird seit Jahren zu Wohnungen umgebaut. Bei dem 110-Mio-Apartment hat man dann die historische Aussichtsplattform dabei – wäre doch ein guter Deal, oder?

Die Tour ist sehr interessant und ich kann sie nur empfehlen. 

   
    
    
 

Ein bisschen Shopping…

… geht immer! Unsere Füsse rebellieren nach 4 Tagen NY und deshalb müssen bequemere Schuhe her! wir wollen nur ein einziges Paar, da wir nachher noch eine Tour machen und da nicht viel schleppen wollen. Doch es kommt, wie es muss: Wir schleppen ;-) Aber die Beute zahlt sich dafür aus!

Macy’s ist jetzt fertig renoviert und viel sympathischer als bei den letzten Besuchen. Morgens ist die Schuhabteilung auch richtig schön sortiert, kann man jetzt wieder hingehen! Und am Broadway finden wir auch so einiges…

   
   

Lecker Burger 

gab es schon immer bei Jackson Hole. An einem Montagabend ist fast nichts los hier – warum eigentlich? Die Burger sind lecker wie immer, die Preise o.k. – was will man mehr. 

  

Highline Park

Seit unserem letzten Besuch ist dieser Park unglaublich gewachsen – wir beginnen am Chelsea Market mit leckerem Thai-Essen und italienischem Eis (sehr gut!) und spazieren bis ans obere Ende. Es ist viel los, aber sehr entspannt. Rund um die Highline stehen lauter neue stylishe Wohnhäuser und oben angekommen steht man quasi in einer grossen Baustelle für ein ganz neues Stadtviertel. Jetzt verstehen wir auch, warum der 7er hierher verlängert wurde. Da werden in den nächsten Jahren bestimmt noch viele Menschen herziehen. Und günstig wird’s bestimmt nicht ;-)
  
  
  

One World Observatory

Der neueste Aussichtsturm in NYC. Nur hinter Glas, warum dann hingehen?

Montags ist der Eintritt reduziert, wenn man online mit Mastercard bezahlt (Code MCMONDAY) – um 8 Uhr morgens beschliessen wir, dass das Wetter passt, kaufen Tickets für 9:30 und fahren nach Downtown. Dank unseren Tickets haben wir gar keine Wartezeit, aber auch die Ticketschlange ist nicht allzu lang um diese Zeit. 

Nach einer unglaublichen 50-Sekunden Fahrt mit Videoanimation (allein dafür zahlt es sich aus!) sind wir im 102. Stockwerk und sehen noch einen kurzen Film – toll gemacht, freut euch darauf! Und dann geht es in den 100. Stock hinunter mit riesigen Panoramafenstern und einem Rundumblick soweit das Auge sehen kann. 

Dies ist die einzige Aussicht in NYC, die ich kenne, wo es einen so genialen Blick gibt, wo man erkennt, dass Manhattan eine Insel ist, man sieht bis zur Verrazano-Bridge und auf der anderen Seite ganz Manhattan. Der Blick ist wie aus einem Heli, man ist schon so unnatürlich weit oben und hinter Glas. 

Ich würde es 100%ig weiterempfehlen, wenn man sich schon auf einer der anderen beiden Plattformen den Wind um Nase wehen hat lassen ;-) Das fehlt zwar, dafür sind die bodentiefen Fenster ein Hit! Um 9:35, als wir oben ankommen, ist auch noch fast nichts los. Als wir gegen 11 wieder gehen, wird es immer voller und die Ticketschlange unten ist kilometerlang. 

Noch ein kurzer Besuch am Memorial – das ist jetzt nicht mehr angesperrt und der Platz ist wunderschön gestaltet. Den Besuch im 911Museum streichen wir einstimmig, als wir die lange Schlange davor sehen ;-)
   
    
    
 

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